im März

#miffyatdiogenes

1955 zeichnete Dick Bruna zum ersten Mal einen kleinen Hasen; er ahnte nicht, was für ein unglaubliches Phänomen er damit erschaffen würde. Heute ist Miffy Kult: Über 120 Titel sind lieferbar in einer Auflage von mehr als 85 Millionen und Übersetzungen in mehr als 50 Sprachen. Die simplen Farben und klaren Linien haben einen einzigartigen Wiedererkennungswert geschaffen.

Am 22. Februar 2017 fiel der Startschuss für die große Miffy-Edition bei Diogenes. Zu Beginn erscheinen acht Bände, dazu begleitend gibt es Stoffhasen und Miffy-Tassen. Für den Herbst sind weitere Bücher geplant.

Der Schöpfer von Miffy, Dick Bruna, verstarb am 16. Februar 2017 in seiner Heimatstadt Utrecht. Wir sind traurig, dass Dick Bruna den Start der großen Kinderbuch-Edition bei Diogenes nicht mehr miterleben wird. Umso mehr sollen seine Bücher an ihn erinnern.

Zur Miffyseite mit allen Geschichten, dem Hasenmädchen aus Frottee, Tassen und kostenlosen Ausmalbildern
Anthony McCarten Licht

Anthony McCarten
Licht

Eine zündende Idee, ein faustischer Pakt, zwei Schicksale: Thomas Edison und J.P. Morgan.

Licht ist die Geschichte von zwei sehr unterschiedlichen Männern, die sich treffen, um gemeinsam die Welt zu verändern. Der eine bringt mit seiner Erfindung weltweit Licht ins Dunkel, der andere ist ein Genie des Geldes. Doch während J. P. Morgan aus der Beziehung als reichster Mann der Welt hervorgeht, lässt sich der Erfinder der Glühbirne, Thomas Edison, von der schillernden Welt seines Partners verführen und setzt nicht nur seine Erfindungskraft, sondern auch seine Liebe und sein Seelenheil aufs Spiel. Leseprobe
Auch als eBook
Lesereise

Zwei Filme über Thomas Edison sind in Vorbereitung: The Current War mit Benedict Cumberbatch (Dreharbeiten seit Dezember 2016) und The Last Days of Night mit Eddie Redmayne (Dreharbeiten ab Februar 2017).

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Hartmut Lange Die Waldsteinsonate

Hartmut Lange
Die Waldsteinsonate

Zum 80. Geburtstag von Hartmut Lange am 31.3.2017 legen wir seinen ersten Novellenband wieder neu auf.

Fünf Novellen, die vom Zustand jener Unglücklichen erzählen, denen das Bewusstsein ein besonderes Verhängnis war. Novellen über Nietzsches Wahnsinn, die Goebbels-Kinder, den rätselhaften Freitod von Kleist und Henriette Vogel, den Nihilisten Alfred Seidel, der, kaum neunundzwanzig Jahre alt, in einer Erlanger Nervenklinik endete, und über eine Jüdin, die mit einem SS-Mann, ihrem Mörder, spazieren geht. Leseprobe

Auch als eBook

Am 7.3.2017 findet im LCB Studio in Berlin ein Gespräch mit Hartmut Lange und Jan Drees statt.

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Barbara Vine Das Haus der Stufen

Barbara Vine
Das Haus der Stufen

Als Cosettes Ehemann stirbt, wagt sie im vorgerückten Alter einen Neuanfang, verlässt ihren Landsitz und erwirbt das Haus der Stufen. In diesem offenen Haus in einem Londoner Vorort gehen Alt und Jung ein und aus. Ja, sie leben in einer gemischten WG zusammen, in der entspannten Atmosphäre der 60er Jahre. Bis Bell Sager, eine ebenso schöne wie bodenlos abgründige Frau, die Bühne betritt.

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100. Geburtstag von Carson McCullers

Foto: © ullstein bild / Granger Collection

100. Geburtstag von Carson McCullers

Am 19. Februar 2017 wäre Carson McCullers 100 Jahre alt geworden. Seit 1961 erscheinen ihre Bücher bei Diogenes, darunter Das Herz ist ein einsamer Jäger und Die Ballade vom traurigen Café.
Das Werk von Carson McCullers bei Diogenes.

Dringende Hörempfehlung: Das Radiofeature Jeden Nachmittag schien die Welt zu sterben – Das Leben der Schriftstellerin Carsons McCullers mit Susanne Lothar, Ulrich Matthes u.v.m. auf Deutschlandradio Kultur.

Zur Autorin
»Und was lesen wir als Nächstes?« Diogenes Lesetipp für Literaturkreise

»Und was lesen wir als Nächstes?«
Diogenes Lesetipp für Literaturkreise

Zum Wiederlesen oder Neuentdecken ist Superhero von Anthony McCarten ein Buch, das gleichermaßen zum Diskutieren anregt und Mut macht. Bestens geeignet also für Ihre nächste Leserunde!

Seit Dezember 2016 ist Superhero übrigens wieder auf verschiedenen Bühnen in Deutschland als Theaterstück zu sehen:

Theater Konstanz
Schauspiel Essen
Städtische Bühnen Osnabrück

Zum Taschenbuch

Diogenes ist Verlag des Jahres 2016

Wir sind sehr stolz, dass Buchhändlerinnen und Buchhändler als Leser der Branchenzeitschrift Buchmarkt Diogenes zum Verlag des Jahres 2016 gewählt haben.

Und wir freuen uns außerordentlich darüber, dass Benedict Wells’ Roman Vom Ende der Einsamkeit zum drittbesten Buch des Jahres 2016 gewählt wurde und sein Autor zum Autor des Jahres an dritter Stelle. Verdientermaßen, wie wir finden.

Zur Meldung
Marco Balzano Das Leben wartet nicht

Marco Balzano
Das Leben wartet nicht

Das Leben wartet nicht – Ninetto versucht es zu erhaschen: auf den Feldern Siziliens, im Dickicht der Stadt Mailand, in der Backfabrik, wo die schöne Maddalena arbeitet … Doch kaum hat er es erwischt, entschwindet es wieder. Packend und warmherzig erzählt: ein Buch über Emigration, damals und heute. Gewinner des Premio Campiello 2015. Leseprobe

Auch als eBook

Lesen Sie hier eine der ersten Rezensionen zu Das Leben wartet nicht.

Zum Buch
Rolf Dobelli Wer bin ich?

Rolf Dobelli
Wer bin ich?

Diese und viele andere Fragen, denen sich jeder mindestens einmal im Leben stellen muss. Zur diskreten Selbsterforschung oder als amüsantes Gesellschaftsspiel. Fragen, die belustigen, die unter die Haut gehen, unerwartete, hinterhältige Fragen, die sich ihrerseits in Frage stellen wie in einem Kaleidoskop – und garantiert anregen: zum Lauf der Welt, zu Liebe, Sex, Erfolg, Karriere, Alter, Tod, Gott und Glück. Leseprobe

Auch als eBook

Zum Taschenbuch
Henry David Thoreau Wo und wofür ich lebte

Henry David Thoreau
Wo und wofür ich lebte

Zum 200. Geburtstag von Henry David Thoreau am 12.7.2017 in Neuauflage.

Wo und wofür lebe ich? – Thoreau suchte eine Antwort auf diese Frage und zog sich für zwei Jahre in eine selbstgebaute Blockhütte auf dem Waldstück seines Freundes Ralph Waldo Emerson am Walden-See zurück. Walden oder Leben in den Wäldern ist das Buch dieses Experiments. Thoreau zeigt darin, dass der Weg zu sich selbst bei den einfachen Dingen und einer gelasseneren Gangart beginnt.

Im Hörbuch Wo und wofür ich lebte liest Burghart Klaußner die wichtigsten Texte aus diesem zeitlosen Buch.
Hörprobe
Auch als eHörbuch

Zum Hörbuch
200 Jahre Fahrrad – Diogenes Bücher zum Jubeljahr

200 Jahre Fahrrad –
Diogenes Bücher zum Jubeljahr

Am 12. Juni 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Laufmaschine (Draisine) durch Mannheim. Die Laufmaschine gilt als die Urform des Fahrrads, und somit feiert das Fahrrad dieses Jahr seinen 200. Geburtstag. Höchste Zeit für einen Museumsbesuch z. B. im Technoseum in Mannheim (Sonderausstellung bis zum 25.6.2017), Gewerbemuseum Winterthur (Sonderausstellung bis 30.7.2017) und weiteren Ausstellungen später im Jahr.

Eine gute Gelegenheit, sich in die Diogenes Fahrradbücher zu vertiefen!

Fahrradfreunde. Das Lesebuch mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé ist die beste literarische Einstiegsdroge.

Sempé, Das Geheimnis des Fahrradhändlers ist eine Hommage an das Fahrrad, die Liebe und die Freundschaft. 

Frank Viva, Eine lange Straße lang ist das schönste Buch, um Kindern die Freude an der Fahrt durch Stadt und Land zu vermitteln. Und dem Buch liegt ein 6 Meter langes Leporello bei.

H. A. Rey, Coco fährt Rad zeigt: Fahrrad fahren ist ganz einfach!

Und last but not least: Miffy auf dem Fahrrad für die Allerkleinsten.

Zu Sempés Fahrradfreunden
Austellung mit Werken von F.K. Waechter in Tegernsee

Austellung mit Werken von
F.K. Waechter in Tegernsee

Das Olaf Gulbransson Museum in Tegernsee zeigt vom 12.2. bis 14.5.2017 die Ausstellung Da bin ich – Geschichten für Kinder von Wilhelm Busch, F.K. Waechter, Volker Kriegel, Philipp Waechter und Luis Murschetz.

Zum Bilderbuch
John Irving über Dankesreden der Stars an der Oscar-Verleihung

Foto: © Basso Cannarsa/Opale/Leemage/laif

John Irving über Dankesreden der Stars an der Oscar-Verleihung

John Irving hat für den Hollywood Reporter im Vorfeld der Oscar-Verleihungen 2017 einen Essay verfasst, der in der Süddeutschen Zeitung auf Deutsch erschien. Er plädiert darin für Selbstbestimmung, Offenheit und Toleranz. »Ganz gleich, welche Regeln für Oscar-Dankesreden gelten, wir Kreativen haben eine Verantwortung: Wir dürfen Intoleranz nicht tolerieren.«

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