Albert Camus, 1913 in Mondovi, Algerien, als Sohn einer Spanierin und eines Franzosen geboren, wuchs in einfachen Verhältnissen auf. Während des Zweiten Weltkriegs zog er nach Paris, wo er der Résistance angehörte und Mitbegründer der Zeitung ›Combat‹ war. Seinem Werk, darunter die berühmten Romane ›Der Fremde‹ und ›Die Pest‹, liegt die Philosophie des Absurden zugrunde. 1957 erhielt er den Nobelpreis für Literatur. Er starb 1960 in Villeblevin bei einem Verkehrsunfall.