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Eric Ambler

Foto: Copyright © Eric Bachmann

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Eric Ambler

Eric Ambler, geboren 1909 als Sohn eines Schauspieler- und Entertainerpaars in London, studierte Maschinenbau und arbeitete zunächst als Werbetexter. In den dreißiger Jahren schrieb er seine ersten Agentenromane. Im Zweiten Weltkrieg war er Artillerist, dann Produktionsleiter von Lehrfilmen in der britischen Armee; nach 1946 arbeitete er u.a. als Drehbuchautor und Produzent und gewann für drei seiner Bücher den Edgar-Allan-Poe-Preis. Er starb 1998 in London.

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»Der beste aller Thriller-Autoren.«Graham Greene

»Eric Ambler ist ein Mann, der sein Europa kennt, der die Politik und die Finanzen dieses Kontinents versteht.«Alfred Hitchcock

»Über Verbrechen informiert uns der Wirtschaftsteil einer Zeitung, über die Folgen der politische. Wo lesen wir etwas über uns? Wir haben zwar diese Verhältnisse geschaffen, aber wir taugen nicht für sie. Konsequent schreibt Ambler von der letzten großen Spannung und Anstrengung, die uns geblieben ist: Überleben.«Otto Jägersberg

»Amblers Werk ist die Quelle, aus der wir alle schöpfen.«John le Carré

»Eric Ambler, bei uns allzu lange fast unbekannt geblieben, ist einer der großen britischen Romanciers dieses Jahrhunderts.«Die Zeit

»Belesene Leute haben behauptet, sie gäben zwei Drittel des Goetheschen Werkes dafür, daß Raymond Chandler noch einen Roman geschrieben hätte. Dieses Angebot ließe sich auch auf Eric Ambler ausdehnen.«Du

»Ein großer Schriftsteller. Der unnachahmliche Gestalter der Angst.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Der König des Thrillers – längst ein Klassiker.«Hessischer Rundfunk

»Amblers Bücher waren die literarische Aufrüstung des Spionagethrillers, elegant und geschliffen, schlicht moderne Romane, eine an Dostojewskij und Kafka gewachsene Literatur.«Neue Zürcher Zeitung

»Der letzte politische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.«Süddeutsche Zeitung

»Was hat Ambler von all denen unterschieden, die sich vor und nach ihm im Genre des Politthrillers und Spionageromans versuchten, das, im Gegensatz zum Krimi, nur wenige Variationsmöglichkeiten offenläßt? Es ist die Intelligenz, mit der er seine Stoffe gegliedert hat, die Spannung, die nicht auf äußerlicher Action beruht, und seine nie penetrante Fähigkeit, den Spionageroman zusätzlich als Vehikel politischer Aufklärung auch für den Durchschnittsleser einzusetzen und nicht die starren überlieferten Anschauungen weiter zu zementieren.«Tages-Anzeiger

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