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Agatha Christie

Foto: Archiv Diogenes Verlag

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Agatha Christie

Geboren am 15.9.1890 in Torquay (Devon), gestorben am 12.1.1976 in Wallingford, begraben auf dem Friedhof von Cholsey. Die Frage »Wer war’s?« blieb in keinem ihrer Romane unbeantwortet, doch als Agatha Christie 1926 für zehn Tage verschwunden war – ein ›Fall‹ nationalen Interesses –, blieb sie eine Antwort schuldig. Grund für ihr mysteriöses Verschwinden sollen der Tod ihrer Mutter und das Scheitern ihrer ersten Ehe mit Archibald Christie gewesen sein. Während dieser im Ersten Weltkrieg kämpfte, schrieb sie ihren ersten Krimi. In zweiter Ehe heiratete sie einen Archäologen und begleitete ihn zu vielen Ausgrabungen in den Nahen Osten. Sie schrieb aus Steuergründen jedes Jahr nur einen Roman, den ihr Verlag Collins dann mit dem immergleichen Slogan »A Christie for Christmas« in Rekordauflagen verkaufte. Einen Weltrekord hält ihr Stück ›The Mousetrap‹, das in London seit 1952 ununterbrochen gespielt wird, bis heute über 17500mal.

»Als junges Mädchen habe ich mich großartig damit unterhalten, unerhört finstere Geschichten zu schreiben, in denen alle vorkommenden Personen draufgingen.« Agatha Christie
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