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Thomas Strittmatter

Foto: Copyright © Volker Derlath

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Thomas Strittmatter

Geboren am 18.12.1961 in St. Georgen im Schwarzwald, lebte in München. 1983 wurde sein erstes Stück, ›Viehjud Levi‹, uraufgeführt, 1985 drehte er seinen ersten Spielfilm. Strittmatter schrieb Prosa, Hörspiele, Stücke, Drehbücher, beschäftigte sich mit Rauminstallationen, malte und zeichnete. Er starb im August 1995 in Berlin.

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»Mit seinen zeitgeschichtlich orientierten, politisch sensiblen Stücken bestätigt Thomas Strittmatter seinen Ruf, einer der interessantesten deutschen Nachwuchsdramatiker zu sein.«Der Spiegel

»Thomas Strittmatter ist ein unerbittlicher Chronist der Provinz, ein alemannischer Erzähler mit kritischem Verstand, ein Heimatdichter ohne jeden nationalistischen Einschlag.«Die Weltwoche

»›Sollte es nicht‹, fragte er in einer Dankesrede, ›auch Preise für Schläfer und Träumer geben, der im Schlaf und im Traum versteht, was Sache ist?‹ Strittmatter war ein solcher Träumer, der als Schriftsteller mit schlafwandlerischer Sicherheit seinen Weg ging. Vom Erfolg war er vom Beginn seines Schrifstellerlebens an verwöhnt. Sein erstes Theaterstück, ›Viehjud Levi‹, noch in der Schule geschrieben, war ein Geniestreich, der ihn schnell bekannt machte und ihm bereits mit zwanzig Jahren den Landespreis von Baden-Württemberg einbrachte.«Neue Zürcher Zeitung

»Seine Sprache hat einen seltsam archaischen Zauber.«Stuttgarter Nachrichten

»Mit dem Tod von Thomas Strittmatter verliert die deutsche Literatur einen ihrer interessantesten und begabtesten Autoren der jüngeren Generation.«Süddeutsche Zeitung

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