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Erich Hackl
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Erich Hackl

Erich Hackl, geboren 1954 in Steyr, hat Germanistik und Hispanistik studiert und ein paar Jahre lang als Lehrer und Lektor gearbeitet. Seit langem lebt er als freier Schriftsteller, Publizist und Übersetzer in Madrid und Wien. Seinen Erzählungen, die in 25 Sprachen übersetzt wurden, liegen authentische Fälle zugrunde. ›Auroras Anlaß‹ und ›Abschied von Sidonie‹ sind Schullektüre.
Auszeichnungen
  • ›Gerrit-Engelke-Literaturpreis‹ der Landeshauptstadt Hannover für sein Gesamtwerk, 1995
  • ›Bruno Kreisky-Preis für das politische Buch‹ für In fester Umarmung, 1996
  • ›Premio Hidalgo‹ der spanischen Romavereinigung Presencia Gitana für sein Gesamtwerk, 1998
  • ›Solothurner Literaturpreis‹ für sein Gesamtwerk, 2002
  • ›Preis der Stadt Wien für Literatur‹ für Die Hochzeit von Auschwitz, 2002
  • ›Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln‹ für sein Gesamtwerk, 2004
  • Donauland-Sachbuchpreis Wien, 2006
  • Die Universität Salzburg hat Erich Hackl zum Ehrendoktor ernannt, 2011
  • ›Adalbert-Stifter-Preis Oberösterreich‹. Großer Kulturpreis des Landes Oberösterreich, 2013
  • ›Ehrenring‹ seiner Geburtsstadt Steyr, 2015
  • ›Willy und Helga Verkauf-Verlon-Preis‹ für österreichische antifaschistische Publizistik an Erich Hackl, 2015
  • ›Literaturpreis der Österreichischen Industrie – Anton Wildgans‹ an Erich Hackl, 2015
  • Vom österreichischen Bundeskanzleramt vergebener Übersetzerpreis ›Translatio‹ an Erich Hackl für sein Lebenswerk als Übersetzer von spanischer und insbesondere lateinamerikanischer Literatur, 2015
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Verfilmungen
  • Der Heimwehträger. Neunzig Minuten mit Fritz Kalmar. Eine Freundesgabe, Erich Hackl, 2011
  • Abschied von Sidonie, Karin Brandauer, 1990
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