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Juan Ramón Jiménez
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Juan Ramón Jiménez

Geboren am 24.12.1881 in Moguer/Huelva, gestorben am 29.5.1958 in San Juan (Puerto Rico), begraben auf dem Friedhof von Moguer. Er ging nach Sevilla, um Jura zu studieren, doch statt in den Hörsaal zog es ihn zu den Flamencotänzerinnen und zu den Malern. Er wurde Dichter, avancierte in Madrid zum Wortführer des Modernismus und zum Vorbild der spanischen Lyrik. Nach dem Ausbruch des Bürgerkriegs ernannten die Republikaner Jiménez, der aus seinem Haus ein Waisenhaus gemacht hatte, zum Kulturattaché in New York, um ihn in Sicherheit zu bringen. Aus dem Exil kehrte er nie zurück. Als Heimat blieb ihm einzig die spanische Sprache, das wichtigste Gut für den Poeten, der in einem Gedicht nichts weiter forderte als: »Gebt uns / Wenn auch nur, was ein Vöglein beim Vorüberfliegen singt! / – den Duft, den eine Rose in sanften Augen hinterläßt! / – den himmlischen Glanz, der mit einer Träne verdunstet!« 1956 wurde sein Werk mit dem Nobelpreis ausgezeichnet.
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»Der Alt- und Großmeister der modernen spanischen Poesie.«
Hans Magnus Enzensberger
»Es gibt zwei Meister: Antonio Machado und Juan Ramón Jiménez.«
Federico García Lorca
»Der Alt- und Großmeister der modernen spanischen Poesie.«
Hans Magnus Enzensberger
»Es gibt zwei Meister: Antonio Machado und Juan Ramón Jiménez.«
Federico García Lorca
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