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Hartmut Lange
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Hartmut Lange

Hartmut Lange, geboren 1937 in Berlin-Spandau, studierte an der Filmhochschule Babelsberg Dramaturgie. 1960 erhielt er eine Anstellung als Dramaturg am Deutschen Theater in Ostberlin. Von einer Reise nach Jugoslawien kehrte er nicht in die DDR zurück. Er ging nach Westberlin, arbeitete für die Schaubühne am Halleschen Ufer, für die Berliner Staatsbühnen und am Schiller- und am Schlosspark-Theater. Hartmut Lange wurde für seine Dramen, Essays und Prosa vielfach mit Preisen ausgezeichnet.
Auszeichnungen
  • Ab September 2016 mit dem Rom-Preis verbundenes Stipendiat in der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo , 2016
  • Drei Monate lang Stipendiat der Hermann-Hesse-Stiftung in Calw , 2005
  • Literatur-Nord-Preis für Leptis Magna , 2004
  • Italo-Svevo-Preis , 2003
  • Kester-Häusler-Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung von 1859 für das Lebenswerk , 2000
  • Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung , 1998
  • Schnitzlers Würgeengel Buch des Monats Mai der Darmstädter Jury , 1995
  • Prix de la littérature traduite für Die Waldsteinsonate , 1989
  • Gerhart-Hauptmann-Preis , 1968
  • Förderpreis der Niedersächsischen Landesregierung , 1966
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»Hartmut Langes literarische Kunst besteht darin, die existenziellen Grundfragen des Menschen stets aufs Neue so zu stellen, als läse man über sie zum ersten Mal.«
Thomas Plaul / Saarländischer Rundfunk 2, Saarbrücken
»Der Meister unter den phantastischen Rationalisten.«
Edelgard Abenstein / Deutschlandradio Kultur, Berlin
»Völlig unaufgeregt anzuregen, ist Langes Kunst.«
Neue Westfälische, Bielefeld
»Hartmut Langes Novellenkunst ist einzigartig in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.«
Inge Kämmerer / Hessischer Rundfunk, Frankfurt
»Hartmut Langes literarische Kunst besteht darin, die existenziellen Grundfragen des Menschen stets aufs Neue so zu stellen, als läse man über sie zum ersten Mal.«
Thomas Plaul / Saarländischer Rundfunk 2, Saarbrücken
»Der Meister unter den phantastischen Rationalisten.«
Edelgard Abenstein / Deutschlandradio Kultur, Berlin
»Völlig unaufgeregt anzuregen, ist Langes Kunst.«
Neue Westfälische, Bielefeld
»Hartmut Langes Novellenkunst ist einzigartig in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.«
Inge Kämmerer / Hessischer Rundfunk, Frankfurt
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