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Joseph Roth
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Joseph Roth

Joseph Roth, geboren 1894 als Sohn jüdischer Eltern in Galizien. Nach Studienjahren in Wien und Lemberg war er im Ersten Weltkrieg Soldat. Danach lebte er, zunächst als Journalist und später auch als Schriftsteller, in Wien und Berlin. 1933 emigrierte Joseph Roth nach Paris, wo er 1939, verarmt und alkoholkrank, starb.
Verfilmungen
  • Hiob - Theaterinszenierung, Johans Simons, 2009
  • Radetzkymarsch, Axel Corti, 1995
  • Die Rebellion, Michael Haneke, 1992
  • Das Spinnennetz, Bernhard Wicki, 1989
  • La leggenda del santo bevitore, Ermanno Olmi, 1988
  • Flucht ohne Ende, Michael Kehlmann, 1986
  • Tarabas, Michael Kehlmann, 1981
  • Hiob, Michael Kehlmann, 1978
  • Stationschef Fallmerayer, Walter Davy, 1975
  • Das falsche Gewicht, Bernhard Wicki, 1971
  • Trotta, Johannes Schaaf, 1971
  • Die Geschichte der 1002. Nacht, Peter Beauvais, 1969
  • Radetzkymarsch, Michael Kehlmann, 1965
  • Die Rebellion, Wolfgang Staudte, 1962
  • Sins of Man, Otto Brower, 1936
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»Das leidende und erliegende Herz ist seine Domäne. Er kann wahrhaftig erzählen, einfach und mit welcher Natürlichkeit!«
Alfred Döblin
»Wie sein heiliger Trinker, der ihm so sehr gleicht, fühlte sich Joseph Roth in der rauhen Unmittelbarkeit des Lebens am wohlsten, in der physisch erfahrbaren Wirklichkeit der Farben, der Geschmäcke und Gerüche.«
Claudio Magris
»Er war ein Poet im ursprünglichen Sinne des Wortes, der Schöpfer eines Alls. Kaum ein Gesamtwerk ist von größerem Charme.«
Ludwig Marcuse
»Jede Seite, jede Zeile ist wie die Strophe eines Gedichts gehämmert mit dem genauesten Bewußtsein für Rhythmus und Melodik.«
Stefan Zweig
»Das leidende und erliegende Herz ist seine Domäne. Er kann wahrhaftig erzählen, einfach und mit welcher Natürlichkeit!«
Alfred Döblin
»Wie sein heiliger Trinker, der ihm so sehr gleicht, fühlte sich Joseph Roth in der rauhen Unmittelbarkeit des Lebens am wohlsten, in der physisch erfahrbaren Wirklichkeit der Farben, der Geschmäcke und Gerüche.«
Claudio Magris
»Er war ein Poet im ursprünglichen Sinne des Wortes, der Schöpfer eines Alls. Kaum ein Gesamtwerk ist von größerem Charme.«
Ludwig Marcuse
»Jede Seite, jede Zeile ist wie die Strophe eines Gedichts gehämmert mit dem genauesten Bewußtsein für Rhythmus und Melodik.«
Stefan Zweig
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Die Flucht ohne Ende
Tarabas
Die Geschichte von der 1002. Nacht
Das falsche Gewicht
Die Kapuzinergruft
Das Spinnennetz
Die Legende vom heiligen Trinker
Hotel Savoy
Triumph der Schönheit
Radetzkymarsch
Beichte eines Mörders, erzählt in einer Nacht
Hiob
Der Leviathan