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F.K. Waechter
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F.K. Waechter

Friedrich Karl Waechter, geboren 1937 in Danzig, heute Polen, arbeitete zunächst als Graphiker, dann für verschiedene satirische Zeitschriften und Zeitungen. 1966 publizierte er sein erstes eigenes Bändchen mit Zeichnungen und Cartoons. 1970 schaffte er den Durchbruch mit seinem berühmten ›Anti-Struwwelpeter‹. Für ›Der rote Wolf‹ erhielt er 1999 den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2002 erschien der große Band ›Waechter‹, mit 589 Bildern aus 37 Jahren. F. K. Waechter starb 2005 in Frankfurt am Main.
Auszeichnungen
  • Buxtehuder Bulle für die Illustrationen zu ›Die grüne Wolke‹ von A.S. Neill, 1971
  • Deutscher Jugendbuchpreis für ›Wir können noch viel zusammen machen‹, 1975
  • Ehrenliste H.C.-Andersen-Preis, 1976
  • Fiera di Bologna, Grafikpreis für ›Drei Wandgeschichten‹, 1976
  • Premio Europeo für ›Die Reise‹, 1980
  • Brüder–Grimm–Preis für das Stück ›Kiebich & Dutz‹, 1983
  • Herzog-Ring des Kunstvereins Wolfenbüttel, 1989
  • Hessischer Kulturpreis, 1993
  • e.o.-plauen-Preis, 1995
  • ›Da bin ich‹ auf der Auswahlliste des Rattenfänger-Literaturpreises, 1998
  • ›Fällt aus dem Rahmen‹ (Auszeichnung für inhaltlich oder gestalterisch außergewöhnliche Kinder- und Jugendbücher) der Zeitschrift ›Eselsohr‹ für ›Da bin ich‹, 1998
  • Deutscher Jugendliteraturpreis für ›Der rote Wolf‹, 1999
  • ›Da bin ich‹ wird in die IBBY-Ehrenliste 2000 aufgenommen., 2000
  • ›Fällt aus dem Rahmen‹ (Auszeichnung für inhaltlich oder gestalterisch außergewöhnliche Kinder- und Jugendbücher) der Zeitschrift ›Eselsohr‹ für ›Die Schöpfung‹, 2002
  • ›Alex-Wedding-Preis‹ für sein Gesamtwerk, 2003
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Verfilmungen
  • Kiebich und Dutz, F. K. Waechter, 1987
Die Kronenklauer
Vollmond
Der rote Wolf
Der Anti-Struwwelpeter
Opa Hucke's Mitmach-Kabinett
Wir können noch viel zusammen machen
Da bin ich
Der Kleine im Glaspott