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Urs Widmer

Urs Widmer

Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Montpellier und Paris. Danach arbeitete er als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. 1968 wurde er mit seinem Erstling, der Erzählung ›Alois‹, selbst zum Autor. In Frankfurt rief er 1969 zusammen mit anderen Lektoren den ›Verlag der Autoren‹ ins Leben. Für sein umfangreiches Werk wurde er u.a. mit dem >Heimito-von-Doderer-Literaturpreis< (1998) sowie dem >Friedrich-Hölderlin-Preis< der Stadt Bad Homburg (2007) ausgezeichnet. Urs Widmer starb 2014 in Zürich.
Auszeichnungen
  • ›Karl–Sczuka–Preis‹ des Südwestfunks Baden–Baden, 1974
  • ›Hörspielpreis‹ der Kriegsblinden für Fernsehabend, 1976
  • ›Manuskripte-Preis‹ für das Forum Stadtpark des Landes Steiermark, 1983
  • Preis der Schweizerischen Schillerstiftung für sein Gesamtwerk, 1985
  • Ehrengabe des Kantons Zürich für Der Kongreß der Paläolepidopterologen, 1989
  • ›Basler Literaturpreis‹ für sein Gesamtwerk, 1989
  • Preis des Südwestfunk–Literaturmagazins für die Erzählung ›Der blaue Siphon‹, 1992
  • Anerkennungsgabe der Stadt Zürich für ›Der blaue Siphon‹, 1992
  • Aufnahme in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung, 1995
  • ›Literaturpreis der Stadt Zürich‹ für sein Gesamtwerk, 1996
  • Autor des Jahres der Zeitschrift ›Theater heute‹ für ›Top Dogs‹, 1997
  • ›3sat-Innovationspreis‹ für das Theaterstück ›Top Dogs‹, 1997
  • ›Mülheimer Dramatikerpreis‹ für ›Top Dogs‹, 1997
  • ›Kunstpreis‹ der Gemeinde Zollikon für sein Gesamtwerk, 1997
  • ›Heimito von Doderer Literaturpreis‹ für sein Gesamtwerk, 1998
  • Aufnahme in die Akademie der Künste Berlin–Brandenburg, 1999
  • ›Kulturpreis‹ der Gemeinde Riehen für sein Gesamtwerk, 1999
  • Ehrengabe des Kantons Zürich im Bereich Literatur, 2000
  • Werkbeitrag der ProHelvetia, 2000
  • ›Franz-Nabl-Preis‹ der Stadt Graz für sein Gesamtwerk, 2001
  • ›Bertolt-Brecht-Literaturpreis‹ der Stadt Augsburg für sein Gesamtwerk, 2001
  • ›Großer Literaturpreis‹ in München von der Jury der Bayerischen Akademie der Schönen Künste für das Gesamtwerk des »hochrangigen Stilisten«, 2002
  • ›Prix des Auditeurs‹ von Radio Suisse Romande anlässlich des Salon International du Livre et de la Presse in Genf für Der Geliebte der Mutter, 2002
  • ›Mainzer Stadtschreiber-Preis‹ für sein Gesamtwerk, 2003
  • Preis der Schweizerischen Schillerstiftung für sein Gesamtwerk, 2004
  • Anerkennungsgabe der Stadt Zürich für ›Das Buch des Vaters‹, 2004
  • Juror des ›Italo-Svevo-Preises‹, 2006
  • Gastdozent für Poetik an der Goethe-Universität Frankfurt, 2007
  • ›Friedrich-Hölderlin-Preis‹ der Stadt Bad Homburg für sein ›in vier Jahrzehnten gewachsenes Werk‹, 2007
  • ›Prix Littéraire Lipp Suisse‹ für die französische Ausgabe von ›Das Buch des Vaters‹, 2007
  • Anerkennungsgabe der Stadt Zürich für ›Herr Adamson‹, 2009
  • Ehrengabe des Kantons Zürich im Bereich Literatur, 2010
  • Anerkennungsgabe der Stadt Zürich für ›Reise an den Rand des Universums‹, 2013
  • ›Schweizer Literaturpreis‹ des Bundesamts für Kultur für ›Reise an den Rand des Universums‹, 2014
  • ›Jakob-Wassermann-Literaturpreis‹ der Stadt Fürth für sein Gesamtwerk, 2014
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Verfilmungen
  • Theaterprojekt Top Dogs, Volker Hesse, 1997
  • Frölicher – Ein Fest,
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»Er war ein Zauberer, der alles konnte und dem alles gelang. Eine einfache Erzählsituation, ein Satz, ein Wort wurde für ihn zum Sprungbrett in die unendlichen Welten der Phantasie.«
Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
»Die Welt des Schweizer Schriftstellers Urs Widmer war voller absurder Komik und bizarrer Weltuntergänge.« Michael Krüger / Die Zeit, Hamburg
Michael Krüger / Die Zeit, Hamburg
»Urs Widmer hat das Normale ins Surreale übersetzt und die Sehnsucht beim Wort genommen - so wurde er zu einem der großen Erzähler seines Landes.«
Joseph Hanimann / Süddeutsche Zeitung, München
»Er war ein Zauberer, der alles konnte und dem alles gelang. Eine einfache Erzählsituation, ein Satz, ein Wort wurde für ihn zum Sprungbrett in die unendlichen Welten der Phantasie.«
Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Zürich
»Die Welt des Schweizer Schriftstellers Urs Widmer war voller absurder Komik und bizarrer Weltuntergänge.« Michael Krüger / Die Zeit, Hamburg
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»Urs Widmer hat das Normale ins Surreale übersetzt und die Sehnsucht beim Wort genommen - so wurde er zu einem der großen Erzähler seines Landes.«
Joseph Hanimann / Süddeutsche Zeitung, München
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