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»Die Alteingesessenen, die Neuen, wie arrangieren sie sich?« Christoph Poschenrieders neuer Roman

Ein Dorf fernab der Welt, wo nicht nur Straße und Tal enden, sondern auch Handys nicht funktionieren. Ausgerechnet hier soll ein knappes Dutzend Fremde aus dem Nahen Osten untergebracht werden. Das Dorf gerät in Aufruhr. In seinem neuen Roman Kind ohne Namen setzt sich der Münchner Christoph Poschenrieder mit dem Ankommen und Zusammenleben auseinander – und etwas märchenhaft wird es auch.

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Esmahan Aykol im Interview – ein Gespräch über den druckfrischen Krimi »Istanbul Tango«, die türkische Hauptstadt drei Jahre nach den Gezi-Protesten und ihre größte Inspiration

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Eine aktuelle Botschaft

»Das Boot ist voll!« – Dieser Satz wurde während des Zweiten Weltkriegs von vielen Schweizern im Munde geführt. Heute hört man ihn wieder vermehrt. Der Journalist und Schriftsteller Alfred A. Häsler setzte sich 1967 als einer der Ersten kritisch mit der Schweizer Flüchtlingspolitik auseinander und öffnete in seinem gleichnamigen Buch einer breiten Öffentlichkeit die Augen über dieses dunkle Kapitel der Schweizer Geschichte. Ein Auszug aus dem Vorwort von Roger de Weck.

<p>Szene aus der Verfilmung von ›Das Boot ist voll‹&nbsp;von Markus Imhoof (Schweiz/BRD/Österreich 1981).</p><br/>
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Die Balkan-Flüchtlinge

Im Zuge der aktuellen Flüchtlingsbewegung kommen auch viele Asylsuchende aus dem Balkan nach Westeuropa. Wir sprachen mit der deutsch-serbischen Autorin Jelena Volic über die Hintergründe.

<p>Flüchtlinge an der Grenze von Griechenland zu Mazedonien (Foto: Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres (Arbeitsbesuch Mazedonien) [<a href="https://creativecommons.org/licenses/by/2.0/" target="_blank">CC BY 2.0</a>], via Wikimedia Commons)</p><br/>
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