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Dem einzigartigen Evelyn Waugh zum 50. Todestag

Seine Eltern steckten ihn in ein anglikanisches Internat und hofften, er werde Priester. Waugh entschied sich nicht nur gegen den Pfarrberuf, er konvertierte  überdies 1930 zum Katholizismus. Ebenso wenig war es wohl im Sinne seiner Eltern, dass er das Geschichtsstudium in Oxford abbrach, um sich zum Maler ausbilden zu lassen. Er war Lehrer, Reporter und Kunsttischler, bis er in der Schriftstellerei sein Metier fand.

<p>By Carl Van Vechten (1880–1964) [Public domain],&nbsp;<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AEvelynwaugh.jpeg" target="_blank">via Wikimedia Commons</a></p><br/>
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»Vermutlich hätte ich es keine fünf Minuten mit Waugh in einem Raum ausgehalten.« Die Übersetzerin pociao im Interview.

Diogenes bringt nach und nach die Werke Evelyn Waughs in neuen Übersetzungen heraus. Viel Lob gab es dabei für pociao und ihre Neuübersetzung von Wiedersehen mit Brideshead. »Waughs Meisterstück ist eine trunkene Oxford-Apotheose, pociao hat sie herrlich sturz-nüchtern und krachend präzise übersetzt«, schwärmte DIE WELT, von einer »glänzenden Neuübertragung« sprach DER SPIEGEL. Nun erscheint Lust und Laster, eine wunderbare Satire auf die Spaßgesellschaft der zwanziger Jahre.

<p>Foto: © pociao, privat</p><br/>
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Weihnachtszeit ist Lesezeit – und was liest Diogenes?

Die Weihnachtsferien nahen, und die Vorfreude ist groß: Erholung und Gemütlichkeit stehen bevor, Kerzen und Plätzchen, Braten und Lametta sowie der gesamte Kitsch, der die Festtage so behaglich macht. Vor allem aber freuen wir uns auf viel Zeit zum Lesen! Was wir uns für die Ferien an Lektüre vorgenommen haben?

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