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Anna Stothard und ihr Museum der Erinnerung

Anna Stothard gewährt anlässlich des Erscheinen ihres neuen Romans, Museum der Erinnerung, einen Einblick in eigene sorgsam aufbewahrte Erinnerungsstücke. Und erzählt uns auch gleich zu jedem Objekt eine Geschichte.

<p>Foto: © Anna Stothard</p><br/>
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Ein Protagonist stellt sich vor. Auszüge aus Chris Kraus' neuem Roman ›Das kalte Blut‹

Schlechtes Wetter – Zeit für dicke Bücher! Das kalte Blut von Chris Kraus erzählt auf 1200 Seiten die Geschichte zweier Brüder aus Riga, die erst in Nazideutschland, dann als Spione der jungen Bundesrepublik Karriere machen. Die Jüdin Ev ist mal des einen, mal des anderen Geliebte. In der leidenschaftlichen Ménage à trois tun sich moralische Abgründe auf, die zu abenteuerlichen politischen Ver­wicklungen führen. Hauptfigur und Ich-Erzähler in dem fast ein ganzes Jahrhundert umspannenden Epos ist Koja Solm. In den nachfolgenden Abschnitten stellt er sich und seine Familie vor.

<p>Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag</p><br/>
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Happy Birthday Hartmut Lange!

Heute feiert Hartmut Lange seinen 80. Geburtstag, wir gratulieren sehr herzlich! Lange, der »nicht nur einer der letzten großen Meister der Novelle, sondern auch ein Virtuose des bis ins kleinste Detail geschliffenen Stils« ist (Peter Mohr/Mannheimer Morgen), wäre übrigens um ein Haar nicht Diogenes Autor geworden. Es fügte sich dann aber doch noch alles glücklich.

<p>Foto: © Hans-Christian Plambeck/laif&nbsp;</p><br/>
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»Ohne Lügen würden alle Familien untergehen. Und auch alle Staaten.« Chris Kraus großes Epos ›Das kalte Blut‹

Mit Chris Kraus ist kein Unbekannter zu Diogenes gestoßen: Als Filmregisseur und Drehbuchautor hat er sich bereits einen Namen gemacht, heute erscheint sein neuer Roman Das kalte Blut.

In bildgewaltiger Sprache entfaltet sich dieses Drama über Verrat und Selbstbetrug, das quer durch das 20. Jahrhundert und wie ein Lauffeuer von Riga über Moskau, Berlin und München bis nach Tel Aviv führt. Kraus hat in seinem epochalem Werk die eigene Familiengeschichte so lange verfremdet und stilisiert, dass sie sich nun als literarisches Unive🐰rsum vor uns ausbreitet.

<p>Foto: Maurice Haas / © Diogenes Verlag</p><br/>
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›Noch mehr schönste Kinderlieder‹. Heike Makatsch über ihre neue CD

Seit mehreren Jahren erfreut die erste CD mit schönsten Kinderliedern zehntausende Kinder und auch Eltern. Mit Noch mehr schönste Kinderlieder gibt es nun endlich einen zweiten Teil mit zwölf weiteren Klassikern aus Das große Liederbuch. Zeitlos arrangiert wie instrumentiert von Max Schröder als ›derhundmarie‹ und erneut gesungen von Heike Makatsch.

Noch mehr schönste Kinderlieder
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»Die Öffnung der Mauer hatte ich für unmöglich gehalten.« – Lukas Hartmann Bonus-Texte

Vor 25 Jahren fiel in Berlin die Mauer – wie haben Sie die Wende erlebt? In Lukas Hartmanns neuem Roman Auf beiden Seiten befragt die Hauptfigur, der Journalist Mario Sturzenegger, für eine Zeitschrift verschiedene Menschen aus Deutschland und der Schweiz nach ihren Erinnerungen an die Jahre 1989/1990.

Auf beiden Seiten
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»Die Systeme haben versagt, wir brauchen kluge Mischformen.« – Lukas Hartmann Bonus-Texte

Vor gut 25 Jahren fiel in Berlin die Mauer – wie haben Sie die Wende erlebt? In Lukas Hartmanns aktuellem Roman Auf beiden Seiten befragt die Hauptfigur, der Journalist Mario Sturzenegger, für eine Zeitschrift verschiedene Menschen aus Deutschland und der Schweiz nach ihren Erinnerungen an die Jahre 1989/1990.

Auf beiden Seiten
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»Was ʼ89/90 geschah, löste bei mir, mit Verzögerung, einen Schock aus.« – Lukas Hartmann Bonus-Texte

Vor 25 Jahren fiel in Berlin die Mauer – wie haben Sie die Wende erlebt? In Lukas Hartmanns neuem Roman Auf beiden Seiten befragt die Hauptfigur, der Journalist Mario Sturzenegger, für eine Zeitschrift verschiedene Menschen aus Deutschland und der Schweiz nach ihren Erinnerungen an die Jahre 1989/1990.

Auf beiden Seiten
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Von Meistern und Mördern. Bielefeld & Hartlieb über ihren neusten Fall »Im großen Stil«.

Sie haben es wieder getan: Das Autorenduo Claus-Ulrich Bielefeld und Petra Hartlieb lässt zum vierten Mal in Berlin und Wien ermitteln. Diesmal führt die Spur in den internationalen Kunstmarkt. Dort wird nicht nur gehandelt, sondern auch gemordet – und zwar im großen Stil.

<p>Foto: Bastian Schweitzer / © Diogenes Verlag</p><br/>
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