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»Buchhändler sind die leidenschaftlichsten und versiertesten Leser.«

Autor Benedict Wells gibt selten Interviews – aber wäre es nicht schade, ein schönes Gespräch über Europa, Populismus und den unabhängigen Buchhandel unveröffentlicht zu lassen? Fand Wells dann auch. 

<p>Foto: © Dirk Skiba</p><br/>

Ein Interview mit Stefan Hauck.

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Dem Kommissär auf der Spur. Jetzt mitmachen und gewinnen.

Erstmals wurde an den Burgdorfer Krimitagen ein Ehrenpreis vergeben. Dieser ging an Hansjörg Schneider für seine Krimireihe mit Kommissär Hunkeler. Wie gut kennen Sie den bärbeißigen Ermittler? Testen Sie Ihr Wissen jetzt im Quiz und gewinnen Sie ein Buchpaket mit allen ›Hunkeler‹-Romanen.

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»Dann legte ich das Buch weg«: Wie ein Roman zum Film wird. Stefan Haupt über ›Finsteres Glück‹

Von Theodora Peter, sda

In den Schweizer Kinos boomen die Literaturverfilmungen. Doch wie wird aus Literatur Kino? Für Regisseur Stefan Haupt, der Lukas Hartmanns Roman Finsteres Glück verfilmte, war dies ein Lernprozess: »Am Schluss muss der Stoff als Film funktionieren.«

<p>Foto: © Triluna Film AG 2016</p><br/>
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Ein Autor und sein Fahnder. Laudatio für Hansjörg Schneider

Hansjörg Schneiders Kunst des Kriminalromans

Von Beatrice von Matt

Hansjörg Schneider hat eine prächtige Figur geschaffen, den Kommissär Peter Hunkeler. Seitdem ich ihm das erste Mal begegnet bin, ist er mein Freund. Das war 1993 im Roman Silberkiesel, Schneiders erstem Krimi. In neun Büchern ist der Basler Polizeimann seither aufgetreten. 2015 ist das jüngste erschienen: Hunkelers Geheimnis. Der ruppige Fahnder deckt Abgründe der menschlichen Seele auf. Er lässt Verletzlichkeiten erahnen, an sich und an andern. Oft genug stößt er uns hinein ins Ungute, Gefährliche, ins Land der Süchte und vergeblichen Sehnsüchte. Das bringt sein Beruf mit sich. In jedem dieser Krimis gerät die Welt bedrohlich aus den Fugen. Als Fahnder wäre Hunkeler berufen, sie wieder einzurenken – was nicht immer ganz gelingen kann. So fragwürdig, wie unsere Welt beschaffen ist.

<p>Foto: Bastian Schweitzer / © Diogenes Verlag</p><br/>
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Eine aktuelle Botschaft

»Das Boot ist voll!« – Dieser Satz wurde während des Zweiten Weltkriegs von vielen Schweizern im Munde geführt. Heute hört man ihn wieder vermehrt. Der Journalist und Schriftsteller Alfred A. Häsler setzte sich 1967 als einer der Ersten kritisch mit der Schweizer Flüchtlingspolitik auseinander und öffnete in seinem gleichnamigen Buch einer breiten Öffentlichkeit die Augen über dieses dunkle Kapitel der Schweizer Geschichte. Ein Auszug aus dem Vorwort von Roger de Weck.

<p>Szene aus der Verfilmung von ›Das Boot ist voll‹&nbsp;von Markus Imhoof (Schweiz/BRD/Österreich 1981).</p><br/>
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Weiterlesen!

Die Rückkehr aus dem Urlaub ist noch lange kein Grund, die persönliche Lesezeit wieder zu reduzieren. Im Gegenteil: Wie ließe es sich besser nochmals in die Ferne schweifen, wenn die Koffer schon wieder ausgepackt sind und die Strandtücher frisch gewaschen zurück im Schrank liegen? Diogenes Lektüretipps gegen den Alltagskoller.

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Schweizer Autoren im Diogenes Verlag

Es lodern die Höhenfeuer und es knallt das Feuerwerk: Der 1. August ist der offizielle Bundesfeiertag der Schweiz. Er gedenkt des Bundesbriefs, der Anfang August 1291 die Eidgenossenschaft begründete. Ein idealer Tag, um unsere Schweizer Autoren in den Fokus zu rücken.

<p>Foto:&nbsp;© <a href="https://www.flickr.com/photos/twicepix/" target="_blank">Martin Abegglen</a>, (<a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/" target="_blank">CC BY-SA 2.0</a>), via Flickr.com</p><br/>
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