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Dem einzigartigen Evelyn Waugh zum 50. Todestag

Seine Eltern steckten ihn in ein anglikanisches Internat und hofften, er werde Priester. Waugh entschied sich nicht nur gegen den Pfarrberuf, er konvertierte  überdies 1930 zum Katholizismus. Ebenso wenig war es wohl im Sinne seiner Eltern, dass er das Geschichtsstudium in Oxford abbrach, um sich zum Maler ausbilden zu lassen. Er war Lehrer, Reporter und Kunsttischler, bis er in der Schriftstellerei sein Metier fand.

<p>By Carl Van Vechten (1880–1964) [Public domain],&nbsp;<a href="https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AEvelynwaugh.jpeg" target="_blank">via Wikimedia Commons</a></p><br/>
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Zum 50. Todestag von W. Somerset Maugham

Er schrieb von Liebe, Tod und Eifersucht, vom Aufbegehren gegen das Schicksal und der Verzweiflung über die eigene Unzulänglichkeit. Wie kein anderer durchschaute er Eitelkeit und Wahnsinn der Menschen, doch spürt man hinter der leisen Ironie immer auch Mitgefühl. Heute vor 50 Jahren ist W. Somerset Maugham, »der meistgelesene englische Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Neue Zürcher Zeitung), gestorben.

<p>Foto: Archiv Diogenes Verlag</p><br/>
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»Ich musste eine Rolle spielen, und ich lernte sie, während ich sie spielte.«

Mit elf Jahren ist Anna von Planta zum ersten Mal dem Namen Friedrich Dürrenmatt begegnet, als der neue Kodirektor des Basler Schauspielhauses öffentlich gegen den Einmarsch der russischen Truppen in die damalige Tschechoslowakei demonstrierte. Sechzehn Jahre später wurde sie seine persönliche Lektorin und blieb dies dann sechzehn Jahre lang bis zu seinem Tod. Am meisten beeindruckt haben sie sein riesiger Schreibtisch und seine halsbrecherischen Autofahrten.

<p>Foto: © Edouard Rieben</p><br/>
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