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Denken mit: Oscar Wilde

Heute heißt es einmal nicht nur einfach: »Denken mit …«. Sondern: »Denken in einem Satz mit …!«
Und mit wem könnte dies besser gelingen als mit einem der ganz großen Spötter, Provozierer, Lebemenschen, Genießer und Autoren – Oscar Wilde. Auf ein genussreiches und schönes Wochenende voll mal gewitzter oder gewagter Gedanken.

Denken mit Oscar Wilde

Es ist so leicht andere, und so schwer, sich selber zu bekehren.

Man muss etwas wirklich ernst nehmen, wenn man irgendein Vergnügen am Leben genießen will.

Das Wesen der Romantik ist die Ungewissheit.

Die Kunst stellt nichts dar außer sich selbst.

Alle Kunst ist unnütz.

Man sollte immer von Liebesgedanken erfüllt sein.

Jede Liebe ist eine Tragödie.

Jedes Experiment hat seinen Wert, und was immer man auch gegen die Ehe vorzubringen hat, ein Experiment ist sie.

Wie schwierig ist es, nicht ungerecht gegen diejenigen zu werden, die man liebt.

Wir leben in einem Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung, in einem Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, dass sie verdummen.

Man ist mit einer Stimmung zu Ende gekommen, wenn man ihr Ausdruck verliehen hat.

Das Leben ist eine Taktfrage.

Kein Mensch ist reich genug, um sich die eigene Vergangenheit zurückzukaufen.

Ein Zyniker ist ein Mensch, der von allem den Preis und von nichts den Wert kennt.

Der Mensch ist alles eher als vernünftig.

Lachen ist kein schlechter Anfang für eine Freundschaft und bestimmt ihr schönster Beschluss.

Es gibt keine Sünde außer die Dummheit.

Wir sind uns niemals so treu wie in den Augenblicken der Inkonsequenz.

Wenn die Leute vom Wetter reden, kann man sicher sein, dass sie etwas anderes meinen.