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Edward Gorey, Edward Gorey (Ill.)  |  The lugubrious Library  |  Hardcover Geheftet, 528 Seiten | € (D) 89.00 / sFr 159.00* / € (A) 91.50

Hardcover Geheftet, 528 Seiten
Erschienen in Nov. 2007

ISBN 978-3-257-02091-5
(D) 89.00 / (A) 91.50
sFr 159.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Edward Gorey
The lugubrious Library

Oskar Kokoschka nannte den jungen Edward Gorey »sublim, absurd und mystisch«, die ›New York Times‹ stellte ihn kurz vor seinem Tod auf eine Stufe mit Gustave Doré, René Magritte, Max Ernst und Edgar Allan Poe, ›The New Yorker‹ nannte ihn schlicht »ein Genie«. Heute, kaum zehn Jahre nach seinem Tod, ist Edward Goreys Haus in Cape Cod ein Museum und die Bezeichnung »goreyesk« im angelsächsischen Raum so selbsterklärend wie »kafkaesk« oder »fellinesk«. Lange Zeit vergriffen, versammelt ›The Lugubrious Library‹ die zehn schönsten Bildergeschichten von Edward Gorey in einer bibliophilen Geschenkbox: im akribischen Federstrich festgehaltene Geschichten, die auf verfallenden Landsitzen, in bizarren Parks und düsteren Landschaften spielen und von kauzigen Menschen und anderen bizarren Wesen bevölkert werden.

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»Die schmucke Box ›The Lugubrious Library‹ versammelt zehn besonders schöne und schreckliche Schauermärchen des amerikanischen Autors und Zeichners Edward Gorey.«Der Bund

»Düster und schwermütig sind die zehn einzeln fadengehefteten Bildergeschichten. Allein schon die für Gorey typische starke Schraffur erzeugt jene stilvolle Melancholie, die immer wieder ins Unheimliche kippt. Gruselig schön.«NZZ am Sonntag

»Edward Gorey ist und bleibt ein Geheimtipp. Endlich, endlich kann man ihn wiederentdecken: in den Heften seiner ›Lugubrious Library‹, mit den abstrusesten Geschichten, dem schwärzesten Humor, den man sich vorstellen kann. Das Schönste sind die Scharz-Weiß-Zeichnungen, mit denen Gorey die Atmospähre noch mehr verdüstert und verschleiert. Mit vielen versteckten Details, mit einem surrealen, surrealistischen Humor, der die Welt erklärt, in dem er sie verrätselt.« Stuttgarter Zeitung

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