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F.K. Waechter

Foto: Copyright © Horst Eigen

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F.K. Waechter

Autor

Friedrich Karl Waechter, geboren 1937 in Danzig, heute Polen, arbeitete zunächst als Grafiker, dann für verschiedene satirische Zeitschriften und Zeitungen. 1966 publizierte er sein erstes eigenes Bändchen mit Zeichnungen und Cartoons. 1970 schaffte er den Durchbruch mit seinem berühmten ›Anti-Struwwelpeter‹. Für ›Der rote Wolf‹ erhielt er 1999 den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2002 erschien der große Band ›Waechter‹, mit 589 Bildern aus 37 Jahren. F. K. Waechter starb 2005 in Frankfurt am Main.

»Zu Waechters Spezialitäten gehörte ein besonderer Sinn für stille, poetische Pointen oder groteske Gags, die wie aus einer anderen, irrwitzigen Welt zu stammen schienen. Er wurde damit zu einem großen Vorbild für jüngere Cartoonisten. Bernd Pfarr zum Beispiel, der im vergangenen Jahr gestorben ist, hat viel gelernt von Waechters Technik, unter manche seiner Zeichnungen lange Bildtexte zu setzen, die das Gezeigte nicht kommentieren, sondern eher absurd umspielen - und so aus der Reibung zwischen Bild und Text ganz ungeahnte komische Funken zu schlagen. Auch entdeckte und ermutigte Waechter das inzwischen vielgelobte Zeichnerteam Rattelschneck. Und Greser & Lenz, die heute als Cartoonisten der ›FAZ‹ und des ›Stern‹ Furore machen, nennen ihn schlicht ihren ›absoluten Graphikgott‹.«Die Welt,

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Illustrator

Friedrich Karl Waechter, geboren 1937 in Danzig, heute Polen, arbeitete zunächst als Grafiker, dann für verschiedene satirische Zeitschriften und Zeitungen. 1966 publizierte er sein erstes eigenes Bändchen mit Zeichnungen und Cartoons. 1970 schaffte er den Durchbruch mit seinem berühmten ›Anti-Struwwelpeter‹. Für ›Der rote Wolf‹ erhielt er 1999 den Deutschen Jugendliteraturpreis. 2002 erschien der große Band ›Waechter‹, mit 589 Bildern aus 37 Jahren. F. K. Waechter starb 2005 in Frankfurt am Main.

»Nach Erscheinen des Cartoon-Bandes ›Wahrscheinlich guckt wieder kein Schwein‹ waren sich die Rezensenten einig: Waechter ist der Größte. Die Superlative überschlugen sich. Er sei nicht nur der beste satirische Zeichner, sondern auch der lustigste, witzigste, skurrilste, der hintersinnigste deutsche Geschichtenerzähler mit den absurdesten Einfällen; ein Meister des schwarzen Humors und ein Spezialist des poetischen Nonsenses, umwerfende Komik, boshafte Heiterkeit, herrliche Blödelei: Waechter, ein Großmeister des hintergründig-satirischen Federstrichs.«Süddeutsche Zeitung

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