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William Faulkner  |  Als ich im Sterben lag  |  Roman, Taschenbuch, 176 Seiten | ca. € (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 20077, 176 Seiten
Erschienen im Juli 2012

ISBN 978-3-257-20077-5
ca. € (D) 9.90 / (A) 10.20
ca. sFr 14.90*
* unverb. Preisempfehlung

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William Faulkner
Als ich im Sterben lag

Aus dem Englischen von Albert Hess und Peter Schünemann

Als die Matriarchin Addie Bundren im Sterben lag, verlangte sie, in ihrer Heimatstadt Jefferson begraben zu werden. Der Leichenzug der ›armen weißen‹ Familie – erzählt aus stets wechselnden Perspektiven – ist ein mit sardonischem Humor sich selbst darstellendes Pandämonium.

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»Alle Personen werden von der toten Addie Bundren beherrscht. Der Bericht über ihre beängstigende, manchmal wie eine Farce anmutende Reise wird zu einer Aussage über die Fähigkeit des Menschen zu leiden, zu erdulden und zu leben, wie sie ähnlich überzeugend in der modernen Romanliteratur selten zu finden ist. Dieses Buch gehört nicht zuletzt auf Grund seines lyrisch gestimmten Stils in der klassischen amerikanischen Tradition des ›Huckleberry Finn‹ zu den besten Werken Faulkners und wird mit Recht zu den klassischen Romanen des 20. Jahrhunderts gezählt.«Kindlers Literatur Lexikon

»Einer der wichtigsten Romane Faulkners – voll groteskem Humor und absurdem Witz, aber auch voll Mitgefühl.«Norddeutscher Rundfunk

»60 Miniaturkapitel, von den Beteiligten her gesehen, knapp, lakonisch: Aussparung und Andeutungen, Raffinement und Zartheit und gröblicher Humor. Und die Unfaßlichkeit: Leben, Sterben, Berauschtsein und Gewesensein, und die vermeintliche Sinnlosigkeit – weil wir den Sinn nie durchschauen. Das ist Faulkner, scharfäugig gesehene Realität in ihrer Unfaßlichkeit.«Radio Bremen

»Faulkner hatte, wie jeder Künstler, eine Welt sich aus dem Himmel reißen wollen, die es nicht gab, einen Ort zu leben, den nur er sich zu schaffen vermochte: Paris am Mississippi.«Zeit Magazin

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