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Walter E. Richartz  |  Tod den Ärtzten  |  Roman, Taschenbuch, 208 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

Roman, detebe 20795 Broschur, 208 Seiten
Erschienen in April 2007

ISBN 978-3-257-20795-8
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Walter E. Richartz
Tod den Ärtzten

»Krankheiten – die gibt es nicht! Sie sind eine Erfindung der Ärtzte!«, so Walter E. Richartz in der beißenden Satire über die ›Ärtzte‹, die mit den ›Ärzten‹ ohne zweites ›t‹ nicht zu verwechseln sind.

Mehr zum Inhalt

»›Tod den Ärtzten‹: Ein veritabler Kriegsruf; ein Buch wie ein satter Schrei, wie der verrückteste Alptraum; eine Hetz-, Schimpf- und Schandepistel erster Güte, in der’s ums Ganze geht, um alles, was es gibt und geben könnte, um das absolut Schlimme und ums Leben, das geschützt sein will, um die massiv und rundum bedrohte Schöpfung. Welch heitere Apokalypse! Welch drängende Vision vom Fall der letzten Bastionen grader Menschlichkeit! ›Tod den Ärtzten‹! Blutiger Ernst, Demonstration des perfekten Versagens der ›genauen‹ und der ›öffentlichen‹ Maßnahmen gegen die Verseuchungen aller Arten; eine knallharte Attacke gegen die Ignoranz als Lebensstil, gegen das vorsätzliche Kneifen und Kuschen, wenn klärende Worte zum klaren Tun führen müssten. Walter E. Richartz’ Kampf gegen die ›Medizin‹, die in Wahrheit nicht ›Abwehr‹, sondern ›Ursache‹ der Krankheiten darstellt, Ursache von verheerenden Seuchen, Süchten, ›Massenlähmungen‹ und ›Massenamputationen‹, ist Ansturm gegen Verlogenheit und alle Tricks, die sie ermöglichen, gegen Mutlosigkeit und Dummheit, Bluff und Apathie – gegen die Verlogenheit eben, die alles Übel will. ›Tod den Ärtzten‹: das unnachgiebigste und schärfste Warn-Buch, das man sich denken kann.«

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»Auf seine Satire ›Tod den Ärtzten‹ hat die Kritik sträflich flau reagiert; dabei ist dies ein völlig außer Rand und Band geratenes explosives und komisches Pamphlet, wie es gerade die deutsche Literatur selten genug hervorbringt.«Die Zeit

»Die Ärzte (ÄRTZTE – wie wir von nun an sagen wollen, damit ihr scharfes Wesen klar hervortritt, eine nebelnde Säure, die alles zerfrißt!) sind die Geißel der Menschheit, ihnen gebührt die endlösende Ausrottung, man muß das Volk nur aufklären, man muß seine ahnungslose Gutmütigkeit gegen die lächerliche, aber höchst giftige Minderheit indoktrinieren. – Richartz zeigt, wie man das macht. Dieser Rich›artzt‹ soll leben!«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Ein hochaktueller politischer Roman, einer der eindrücklichsten und überzeugendsten, die uns in den vergangenen Jahren erreichten. Richartz hat eine beneidenswerte Position innerhalb der zeitgenössischen deutschen Prosa inne.«Neue Zürcher Zeitung

»Eine aggressive Auseinandersetzung mit Wissenschaftsoptimismus und Allmachtsglauben eines ganzen Berufsstandes.«Westdeutscher Rundfunk

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