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Pablo Picasso

Foto: Copyright © Horst Tappe / www.horst-tappe.com

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Pablo Picasso

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Geboren am 23.10.1881 in Málaga, gestorben am 8.4.1973 in Mougins, begraben im Park von Schloss Vauvenargues bei Aix-en-Provence. Als der etwa 13-Jährige einmal nach der Vorgabe seines Vaters, des baskischen Zeichenlehrers José Ruiz, Tauben malen sollte, war dieser vom Resultat so begeistert, dass er ihm seine Farben und Pinsel überreichte und die Malerei aufgab. Als Erwachsener signierte Pablo seine Werke dann nur noch mit ›Picasso‹, dem Namen seiner andalusischen Mutter. In Paris wurde sein Atelier Bateau Lavoir Treffpunkt für Künstler, die eine neue Ästhetik schaffen wollten. 1907 übermalte Picasso, bestürzt durch eine Begegnung mit afrikanischen Plastiken, im Bild ›Les Demoiselles d’Avignon‹ zwei der fünf Akte mit heftig deformierten Gesichtern: Der Kubismus nahm seinen Lauf und sollte nicht der einzige Anstoß bleiben, den Picassos Genie seinen Zeitgenossen gab. Der Band ›Über Kunst‹ vereint die ästhetischen Ansichten Picassos, der behauptete: »Ich sage nicht alles, aber ich male alles.«

»Ich weiß nicht, ob die tiefe Ehrlichkeit des Mannes und Künstlers oder ob diese ununterbrochene Konsequenz seiner Entwicklung mehr zu bewundern ist.«Von Monet zu Picasso

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Geboren am 23.10.1881 in Málaga, gestorben am 8.4.1973 in Mougins, begraben im Park von Schloss Vauvenargues bei Aix-en-Provence. Als der etwa 13-Jährige einmal nach der Vorgabe seines Vaters, des baskischen Zeichenlehrers José Ruiz, Tauben malen sollte, war dieser vom Resultat so begeistert, dass er ihm seine Farben und Pinsel überreichte und die Malerei aufgab. Als Erwachsener signierte Pablo seine Werke dann nur noch mit ›Picasso‹, dem Namen seiner andalusischen Mutter. In Paris wurde sein Atelier Bateau Lavoir Treffpunkt für Künstler, die eine neue Ästhetik schaffen wollten. 1907 übermalte Picasso, bestürzt durch eine Begegnung mit afrikanischen Plastiken, im Bild ›Les Demoiselles d’Avignon‹ zwei der fünf Akte mit heftig deformierten Gesichtern: Der Kubismus nahm seinen Lauf und sollte nicht der einzige Anstoß bleiben, den Picassos Genie seinen Zeitgenossen gab. Der Band ›Über Kunst‹ vereint die ästhetischen Ansichten Picassos, der behauptete: »Ich sage nicht alles, aber ich male alles.«

»Ich weiß nicht, ob die tiefe Ehrlichkeit des Mannes und Künstlers oder ob diese ununterbrochene Konsequenz seiner Entwicklung mehr zu bewundern ist.«Von Monet zu Picasso

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