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Daniel Kampa (Hg.)  |  Tintenfass Nr. 32  |  Taschenbuch, 400 Seiten | € (D) 8.00 / sFr 15.00* / € (A) 8.30

detebe 22032 Broschur, 400 Seiten
Erschienen in Nov. 2008

ISBN 978-3-257-22032-2
(D) 8.00 / (A) 8.30
sFr 15.00*
* unverb. Preisempfehlung

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Tintenfass Nr. 32

Das Magazin für den überforderten Intellektuellen
Herausgegeben von Daniel Kampa

Alle suchen den Superstar, doch echte Stars gibt es keine mehr. Alle wollen unterhalten werden, doch die meisten langweilen sich nur, egal ob vor dem Bildschirm oder vor der Bühne. ›The show must go on‹ – wirklich? »Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater«, fand bereits George Bernhard Shaw. Und Woody Allen weiß: »Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehprogramme noch immer durch den Wetterbericht.«

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Alle suchen den Superstar, doch echte Stars gibt es keine mehr. Alle wollen unterhalten werden, doch die meisten langweilen sich nur, egal ob vor dem Bildschirm oder vor der Bühne. ›The show must go on‹ – wirklich? »Auch Schlafen ist eine Form der Kritik, vor allem im Theater«, fand bereits George Bernhard Shaw. Und Woody Allen weiß: »Am zuverlässigsten unterscheiden sich die einzelnen Fernsehprogramme noch immer durch den Wetterbericht.« Im neuen Tintenfass dreht sich alles ums Showbusiness. John Irving, Ray Bradbury, Doris Dörrie, Petros Markaris und Amélie Nothomb schreiben über Kino und Fernsehen, Hartmut Lange, Anton Cechov, Egon Friedell führen hinter die Theaterkulissen, und Donna Leon schwärmt von der Oper. Mit neuen Erzählungen von Miranda July, Anthony McCarten, Joey Goebel und natürlich, wie immer, mit vielen Cartoons von Jean-Jacques Sempé, Tomi Ungerer, Paul Flora...

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»Für das Tintenfass ist es eine Frage der Ehre, Neues, Unbekanntes und Unvermutetes zu bringen: Einblicke in Schriftsteller-Werkstätten sollen wir auf diese Weise erhalten, und genau das geschieht auf verblüffende Art und Weise.«Die Welt

»Eine anregendere Einladung zur Literatur ist kaum zu finden.«Süddeutsche Zeitung

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