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Ulrich Bräker, Samuel Voellmy (Hg.)  |  Der arme Mann im Tockenburg  |  Taschenbuch, 320 Seiten | € (D) 11.90 / sFr 17.90* / € (A) 12.30

detebe 22662, 320 Seiten
Erschienen im Juli 1995

ISBN 978-3-257-22662-1
(D) 11.90 / (A) 12.30
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Ulrich Bräker
Der arme Mann im Tockenburg

Lebensgeschichte und Natürliche Ebentheuer des Armen Mannes im Tockenburg
Herausgegeben von Samuel Voellmy

Die Geschichte seiner Jugend- und Mannesjahre beschrieb der arme Kleinbauer und Garnhausierer Ulrich Bräker, der nur wenige Wochen eine kümmerliche Dorfschule besuchte, ›bei schwacher Lampe an Sonntagen oder sonst in freien Augenblicken‹. Durch Bräkers ›Kritzeleien und Hirngeburten‹ wird die Lebenswirklichkeit der unteren Volksklassen erstmals detailliert beschrieben, so daß Bräker eine ›einzigartige Stellung als wohl erstem plebejischen Schriftsteller in der Literatur des 18. Jahrhunderts Deutschlands‹ (Hans Mayer) zukommt.

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»Ich las kürzlich zum ersten Male die ›Natürlichen Abenteuer des armen Mannes im Tockenburg‹, bewegt von der Schönheit des Ganzen und dem unvergleichlichen Schluß.«Walter Benjamin

»Eines der faszinierendsten Lebenszeugnisse des 18. Jahrhunderts im deutschsprachigen Raum ... und amüsant obendrein.«Walter Jens

»›Der arme Mann im Tockenburg‹ ist ein wunderschönes Buch, weil es aus dem Volk heraus geschrieben ist ... ein Gegenstück zu Goethes Beschreibung seines eigenen Lebens.«Hugo von Hofmannsthal

»Ein in seiner Art klassisches Werk, welches der Weltliteratur zugerechnet werden kann und neben dessen Lebensnähe und naturfrischer Ursprünglichkeit alle deutsche Prosa – die Goethes nicht ausgenommen – verbleicht.«Die deutsche Literatur im 19. Jahrhunder

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