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Jane Austen  |  Die Abtei von Northanger  |  Roman, Taschenbuch, 336 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 22946, 336 Seiten
Erschienen im Okt. 1996

ISBN 978-3-257-22946-2
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 14.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jane Austen
Die Abtei von Northanger

Aus dem Englischen von Christiane Agricola

Die Pfarrerstochter Catherine mit romantischem Gemüt wird von Henry Tilney, einem jungen Geistlichen, der sich in sie verliebt hat, auf den alten Familiensitz Northanger Abbey eingeladen. Dort wird sie durch das Rätsel um den Tod der Hausherrin und nicht zuletzt aber auch aufgrund der Avancen eines anderen Mannes auf eine harte Probe gestellt...

Mehr zum Inhalt

Catherine Morland, eine siebzehnjährige Pfarrerstochter, ist leidlich hübsch und unbedarft. Ihre Freundin Isabella Thorpe weckt ein glühendes Interesse an den alten Schlössern und romantischen Heldinnen der Schauerromane. In Bath verliebt sich Henry Tilney, ein junger Geistlicher, in Catherine. Als sein Vater, General Tilney, sie auf den alten Familiensitz Northanger Abbey, ein ehemaliges Kloster, einlädt, wird ihr gesunder Menschenverstand durch das Rätsel um den Tod der Hausherrin und durch die Avancen des großspurigen John, Isabellas Bruder, auf eine harte Probe gestellt ... Jane Austen schreibt gefühlvoll, aber nicht sentimental, und nimmt durch ihre einnehmend ungekünstelte Heldin die Gesellschaft aufs Korn.

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»Jane Austens Werke zählen längst zur Weltliteratur, einige nach ihnen gedrehte Filme sind zu Kassenschlagern geworden. Ihre Romane fanden und finden immer noch im Fernsehen und Kino ein Millionenpublikum.«Der Spiegel

»Am Schluß hat Catherine, psychologisch äußerst feinfühlig nachgezeichnet, das erworben, was sie zur echten Austen-Heldin macht: Selbsterkenntnis.«Kindlers Literatur Lexikon

»Nicht Emma Thompson, auch nicht Sandra Bullock oder Jane Campion ist die Heldin des cinematischen Augenblicks. So erstaunlich es klingen mag: Filmemacher und Publikum der schnellebigen, lärmenden mittneunziger Jahre haben sich mit Haut und Haaren einem stillen und überdies längst toten Idol verschrieben: der englischen Romanschriftstellerin Jane Austen.«Süddeutsche Zeitung

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