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Amélie Nothomb  |  Attentat  |  Roman, Taschenbuch, 208 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

Roman, detebe 23667 Broschur, 208 Seiten
Erschienen in Jan. 2008

ISBN 978-3-257-23667-5
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Amélie Nothomb
Attentat

Aus dem Französischen von Wolfgang Krege

Kann Intelligenz so betörend und verführerisch sein wie physische Schönheit? Epiphane möchte es seiner Angebeteten beweisen.

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Epiphane Otos, hässlich, aber schlau, lernt bei einem Casting Ethel, eine attraktive Schauspielerin, kennen. Vom ersten Augenblick an ist er hingerissen. Ihre Schönheit bezaubert ihn. Ethel scheint umgekehrt Epiphanes Hässlichkeit gar nicht zu bemerken, sie geht mit ihm aus und mag seine unkonventionellen Ansichten und Ideen. Zum Beispiel, dass er sich bei einer Modeagentur als Augenschreck bewirbt – er will die Schönheit der Models erst richtig zur Geltung bringen, indem er mit ihnen zusammen den Laufsteg betritt. Niemand außer Ethel traut es ihm zu, aber: Epiphane steht eine fulminante Karriere bevor. Das Glück in der Liebe ist ihm jedoch nicht vergönnt. Ethel lernt einen anderen kennen. Epiphane bekleidet von da an die undankbare Rolle des besten Freundes, dem sie all ihre Sorgen und Nöte erzählt. Doch Epiphane gibt nicht auf. Denn er ist überzeugt: Es gibt keine unmögliche Liebe.

StimmenAlle anzeigen

»Ein feines, philosophisches Buch, das mit bequemen Vorstellungen über die Macht von Intelligenz und Schönheit spielt.«Hamburger Morgenpost

»Die wunderbare Sprache und die absurde Konstellation machen dieses Buch so lesenswert. Ein böser Roman, eine dunkle Geschichte.«Bücher

»Amélie Nothomb schafft es, einen spannenden Plot mit philosophischen Fragen zu verknüpfen. Welche Rolle spielt das Hässliche in einer Gesellschaft, die unter der Diktatur des Schönen leidet? In welchem Zusammenhang stehen äußerliche Attraktivität und innere Werte? Ist wahre Liebe ohne Sex möglich? Das ebenso unterhaltsame wie geistreiche Buch liefert auf diese Fragen eine verstörende Antwort.«Nürnberger Nachrichten

»Epiphanes Phantasien gehen an die Schmerzgrenze und darüber hinaus. Das macht – einmal mehr – den Reiz auch dieses Romans von Amélie Nothomb aus.«Basler Zeitung

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