Logo Diogenes Verlag
Tomi Ungerer

Foto: © Gaëtan Bally/KEYSTONE

Merken Dummy for Okay-Icon Drucken

Mehr

Tomi Ungerer

Autor

Tomi Ungerer wurde 1931 in Straßburg geboren. Mitte der 50er Jahre ging er nach New York, wo sein unaufhaltsamer Aufstieg als Zeichner, Maler, Illustrator, Kinderbuchautor und Werbegrafiker begann. Nach einigen Jahren auf einer Farm in Nova Scotia, Kanada, lebt Tomi Ungerer heute im Südwesten Irlands und in seiner Heimatstadt Straßburg, die ihm 2007 ein eigenes Museum gewidmet hat. Für seine Kinderbücher (darunter ›Die drei Räuber‹, ›Crictor‹, ›Das große Liederbuch‹) wurde er u.a. mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet.

»Tomi Ungerers ein halbes Jahrhundert umspannende Karriere hat ein Werk hervorgebracht, das an Vielfalt kaum zu überbieten ist. Seine Plakate und Werbezeichnungen haben ihrer Schärfe wegen ebenso Epoche gemacht wie seine erotischen Zyklen, die ein bis heute bestehendes Buchverbot in den Vereinigten Staaten provozierten. Die Kinderbücher aber, mit denen in den späten fünfziger Jahren alles begann, zählen mit unvergesslichen Titeln wie ›Die drei Räuber‹ oder ›Kein Kuss für Mutter‹ zu den Klassikern des Genres.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mehr zu Tomi Ungerer

Tomi Ungerer

Foto: © Gaëtan Bally/KEYSTONE

Merken Dummy for Okay-Icon Drucken

Mehr

Tomi Ungerer

Illustrator

Tomi Ungerer wurde 1931 in Straßburg geboren. Mitte der 50er Jahre ging er nach New York, wo sein unaufhaltsamer Aufstieg als Zeichner, Maler, Illustrator, Kinderbuchautor und Werbegrafiker begann. Nach einigen Jahren auf einer Farm in Nova Scotia, Kanada, lebt Tomi Ungerer heute im Südwesten Irlands und in seiner Heimatstadt Straßburg, die ihm 2007 ein eigenes Museum gewidmet hat. Für seine Kinderbücher (darunter ›Die drei Räuber‹, ›Crictor‹, ›Das große Liederbuch‹) wurde er u.a. mit dem Hans-Christian-Andersen-Preis ausgezeichnet.

»Tomi Ungerers ein halbes Jahrhundert umspannende Karriere hat ein Werk hervorgebracht, das an Vielfalt kaum zu überbieten ist. Seine Plakate und Werbezeichnungen haben ihrer Schärfe wegen ebenso Epoche gemacht wie seine erotischen Zyklen, die ein bis heute bestehendes Buchverbot in den Vereinigten Staaten provozierten. Die Kinderbücher aber, mit denen in den späten fünfziger Jahren alles begann, zählen mit unvergesslichen Titeln wie ›Die drei Räuber‹ oder ›Kein Kuss für Mutter‹ zu den Klassikern des Genres.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

Mehr zu Tomi Ungerer

Lesezeichen / Weitersagenschliessen