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Paul Cézanne  |  Briefe  |  Taschenbuch, 368 Seiten | € (D) 12.90 / sFr 22.90* / € (A) 13.30

detebe 21655 Broschur, 368 Seiten
Erschienen in Aug. 2002

ISBN 978-3-257-21655-4
(D) 12.90 / (A) 13.30
sFr 22.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Paul Cézanne
Briefe

Aus dem Französischen von John Rewald

In Cézannes Briefwechsel spiegeln sich die vielen einander entgegengesetzten Züge seiner unausgeglichenen Natur. Frivol und sorglos in seinen Jugendjahren, wird er später argwöhnisch und in sich verschlossen. Seine Äußerungen schwanken von Zärtlichkeit und sogar Demut bis zur Arroganz, sein Selbstvertrauen wird gelegentlich von Bitterkeit und Enttäuschung abgelöst, seine Nachsicht und Höflichkeit schlagen manchmal schnell in Grobheit um; nur einigen alten Kameraden und einigen jungen Freunden gegenüber zeigt er sich stets warm und gütig, wie er auch immer liebevoll und väterlich bleibt, wenn er das Wort an seinen Sohn richtet.

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»Das Buch ist für jeden, der sich mit Cézanne und mit der modernen Malerei beschäftigt, zu einem unentbehrlichen Arbeitsinstrument geworden.«Neue Zürcher Zeitung

»Das Buch ist für jeden, der sich mit Cézanne und mit der modernen Malerei beschäftigt, zu einem unentbehrlichen Arbeitsinstrument geworden. 1939 lag es in deutscher Übersetzung vor; es gehörte bald zu den vergriffenen Kostbarkeiten der dokumentarischen Kunstliteratur. Die neueste Auflage ist zugleich die beste. Sie übertrifft an Vollständigkeit und Genauigkeit alle bisherigen Veröffentlichungen. Im Gegensatz zu den rund 200 Briefen und Briefauszügen der früheren Editionen enthält sie 232 Briefe; eine Anzahl von Auszügen wurde durch den vollständigen Wortlaut ersetzt. Fast alle Briefe sind nach den Originaldokumenten kopiert und übertragen worden; einige sind Erstveröffentlichungen. Im Vorwort nennt der in der Kunst- und Künstlergeschichte des 19. Jhdt. bestbewanderte Verfasser die Namen und Orte, wo er die Korrespondenz gefunden hat. 322 Anmerkungen erläutern den Text: ein Register ermöglicht thematisches Nachschlagen.«Neue Zürcher Zeitung

»Ich werde ihn immer vor mir sehen, wie er unter seinem grauen Schnurrbart hervorbrummt, wie er wieder, wie bei Monet, lacht und weint und wie er unendlich geistreiche Dinge über die Malerei sagt.«Über Cézanne

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