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Philippe Djian  |  Betty Blue  |  Roman, Taschenbuch, 400 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 19.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 21671 Broschur, 400 Seiten
Erschienen in 1988

ISBN 978-3-257-21671-4
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 19.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Philippe Djian
Betty Blue

37,2 am Morgen

Die Geschichte eines verkappten Schriftstellers und seiner Freundin Betty, dem durchgeknallten Mädchen, das sich Ärger einholt wie andere frische Brötchen. Der Titel ›Betty Blue‹ beschreibt das Gefühl, das sich durch das ganze Buch zieht: Blue. Die Traurigkeit und nervöse Spannung der Story vermischt sich mit Leichtigkeit und Kraft, einer Portion rotziger Weisheit, die typisch ist für Djian.

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»Ein Ausnahme-Erfolg und ein Kultbuch.«Sonntagsblick

»Betty Blue ist ein aggressives, sinnliches Biest, das den Gelegenheitsarbeiter und verhinderten Schriftsteller Zorg total aus der Fassung bringt.«Der Spiegel

»Eine wahre Liebesgeschichte endet niemals. Auch wenn die Welt manchmal nur wie ein schlechter Witz erscheint. Doch trotz allem Leid, durch das die Figuren Djians marschieren, erzählen seine Bücher immer von einem Leben, das von unvergleichlicher, wenn auch trauriger Schönheit ist. – Die Geschichte etwa eines verkappten Schriftstellers und seiner Freundin Betty, dem durchgeknallten Mädchen, das sich Ärger einholt wie andere frische Brötchen. ›Betty Blue‹, der Titel der deutschen Ausgabe, beschreibt das Gefühl, das sich durch das ganze Buch zieht: Blue. Die Traurigkeit und nervöse Spannung der Story vermischt sich mit Leichtigkeit und Kraft, einer Portion rotziger Weisheit, die typisch ist für Djian. Für seinen Helden ist klar, daß einem das Leben nichts sonderlich Aufregendes zu bieten hat – außer einem guten Chili, einem Bier und einem Mädchen mit einem Lächeln wie eine Atombombe. Betty jedoch ist ständig auf der Suche nach dem vollkommenen Glück, voll wilder Panik, es zu verpassen – gleich einem unruhigen Tier, das hinter einer Sache her ist, die nicht existiert. Ihr besessener Ehrgeiz, das Manuskript ihres Freundes an einen Verleger zu verkaufen, und ihre rasende Wut angesichts der folgenden Ablehnungen steuern die Situation langsam auf eine Katastrophe zu. Sie aufzuhalten sieht sich der – übrigens namenlose – Romanheld nicht mehr in der Lage. Hilflos steht er Bettys wütenden Depressionen gegenüber: »Es gibt immer einen Schwachsinnigen, der mit einem Glas Wasser antanzt, um einem Verletzten mit Verbrennungen dritten Grades zu helfen. Ich war so einer.« Betty jedoch läßt nicht locker, setzt wütenden Herzens all ihre Kräfte ein. Wenn die Geschichte dennoch ein beinahe tröstliches Ende findet, so liegt dies an Djians unauslöschlicher Liebe zum Leben – denn: »Die Sitzplätze sollte man denen überlassen, die wirklich leiden.««Frankfurter Allgemeine Zeitung

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