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Ludwig van Beethoven, Erich Valentin (Hg.)  |  Briefe  |  Brief, Taschenbuch, 176 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Brief, detebe 23121 Broschur, 176 Seiten
Erschienen in Sept. 1999

ISBN 978-3-257-23121-2
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Ludwig van Beethoven
Briefe

Herausgegeben von Erich Valentin

»Mein Engel, mein alles, mein Ich! Kann unsre Liebe anders bestehn als durch Aufopferungen, durch nicht alles verlangen, kannst Du es ändern, daß Du nicht gantz mein, ich nicht ganz dein bin? Die Brust ist voll, Dir viel zu sagen - ach - es gibt Momente, wo ich finde, daß die Sprache noch gar nichts ist. Bleibe mein treuer, eintziger Schatz, mein alles, wie ich Dir; das übrige müssen die Götter schicken, was für uns sejn muß und sejn soll.« Dieser Brief an die ›Unsterbliche Geliebte‹ wurde nach Beethovens Tod im Geheimfach seiner Kassette gefunden und offenbart die persönliche Seite des weltberühmten Komponisten. Was Beethoven bewegte und was er vor der Welt geheimhielt, hat er seinen besten Freunden in Briefen anvertraut.

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»Beethoven begreift in sich die ganze, komplexe Menschennatur. Niemals hat ein Musiker von der Harmonie der Sphären, dem Zusammenklang der Gottesnatur, mehr gewusst und mehr erlebt als Beethoven.«Wilhelm Furtwängler

»Ein Künstler war er, aber auch ein Mensch, Mensch in jedem, im höchsten Sinne. Er floh die Welt, weil er in dem ganzen Bereich seines lieben Gemüts keine Waffe fand, sich ihr zu widersetzen. Aber er bewahrte ein menschliches Herz allen Menschen, ein väterliches den Seinen, Gut und Blut der ganzen Welt.«Franz Grillparzer

»Was den Briefeschreiber Beethoven vom Briefeschreiber Mozart und auch von Haydn unterscheidet, ist das Bekenntnishafte, die Neigung, über sich und seine Kümmernisse nachzudenken, innerste Gefühle sich gelegentlich von der Seele zu schreiben.«Gernot Gruber

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