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Donna Leon  |  Beweise, daß es böse ist  |  Roman, Taschenbuch, 336 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 16.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 23581, 336 Seiten
Erschienen im Okt. 2006

ISBN 978-3-257-23581-4
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 16.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Donna Leon
Beweise, daß es böse ist

Commissario Brunettis dreizehnter Fall
Aus dem Englischen von Christa E. Seibicke

Als die 83jährige Maria Grazia Battestini ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden wird, tragen nicht nur die Gondeln keine Trauer: Familie und Freunde gibt es keine, und die Nachbarn sind regelrecht erleichtert, als der Fernseher nicht mehr durch die Calli dröhnt. Nur Brunetti gibt keine Ruhe, bis er weiß, was sich hinter dem Tod der alten Frau verbirgt.

Mehr zum Inhalt

Als die ebenso reiche wie ruppige Maria Grazia Battestini brutal ermordet in ihrer Wohnung aufgefunden wird, gibt es keine Freunde, keine Familie, die um sie trauern. Schnell fällt der Verdacht auf die Haushälterin, die untergetaucht ist. Als jene nach Rumänien zurückkehren will, wird sie aufgegriffen und gerät auf der Flucht unter den Zug. Sie hatte eine große Summe Geldes bei sich sowie gefälschte Papiere – und damit ist der Fall für Tenente Scarpa erledigt, der Brunetti während dessen Urlaub vertritt. Auch der Vorgesetzte Patta ist erfreut, dass der Fall so schnell zu den Akten wandert. Nicht so Brunetti. Aus Irland zurückgekehrt, sucht er unbeirrt nach dem wahren Schuldigen. Doch wie er die Indizien auch zusammenpuzzelt, es will sich kein rechtes Bild ergeben. Bis Paola ihn an die Bibel und die sieben Todsünden erinnert, die heute beinahe in Vergessenheit geraten sind. Im Verein mit Vianello und Elettra spürt er jenseits aller vorschnellen Urteile die verborgenen Motive auf, die zum Tod der alten Dame geführt haben.

StimmenAlle anzeigen

»Eine Krimi-Sternstunde.«Wiesbadener Tagblatt

»Sieben Todsünden und ein Mord. Natürlich ist – fast – alles wie immer, doch wie furios Donna Leon diesmal auf der Klaviatur ihrer immer gleichen Figuren spielt, ist meisterlich. Wie beiläufig und hintergründig sie literarische und musikalische Anspielungen einfließen läßt, wie augenzwinkernd und ironisch sie mit existentiellen und eschatologischen Grundfragen hantiert, das macht Donna Leon so schnell keiner nach.«Mannheimer Morgen

»Der Thriller des Sommers.«News

»Sieben Todsünden und ein Mord.«Mannheimer Morgen

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