Yadé Kara
Bernard Mac Laverty
oder der Optimismus
Voltaire
Sheridan Le Fanu
Patrick Modiano, Jean-Jacques Sempé
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Daten zu Leben und Werk
Peter Urban
Jakob Arjouni
Geistreiche Sinn- und Schlußreime
Angelus Silesius
Jakob Arjouni
Friedrich Glauser
H.A. Rey, H.A. Rey (Ill.)
H.A. Rey, H.A. Rey (Ill.)
Dick Francis
Magdalen Nabb
oder Die beiden Musiker
Honoré de Balzac
Andrea De Carlo
die gute Schlange
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Selbstportrait der Künstlerin als junge Frau
Muriel Spark
Ein junger Italiener kommt durch den Zufall einer flüchtigen Ferienbekanntschaft nach Los Angeles, wo er unbekümmert in den Tag hineinlebt, sich mit Supermarktdiebstählen und Gelegenheitsarbeiten durchschlägt, bis er als Italienischlehrer an einem Privatinstitut die Hollywood-Diva Marsha Mellows kennenlernt, deren Film ›Creamtrain‹ er beinahe auswendig kennt...
»›Creamtrain‹ ist ein perfektes Buch, sehr gut geschrieben, sehr gut zu lesen. Macht Spaß. Unterhält. Ist cool. Stimmig. Kein Wunsch bleibt offen.«Der Falter
»Andrea De Carlo ist der Romancier, welcher der italienischen Literatur seit langem gefehlt hat.«Neue Zürcher Zeitung
»Kritisch äußert sich Andrea De Carlo über seine Erfahrungen in Amerika, die er sich in seinem ersten Roman ›Creamtrain‹ vom Leibe geschrieben hat. Mit diesem Buch, dessen Manuskript sein Sponsor und Lektor Italo Calvino betreute, wurde Andrea De Carlo auf Anhieb zum meistversprechenden literarischen Debütanten.«Sender Freies Berlin