Yadé Kara
oder der Optimismus
Voltaire
Sheridan Le Fanu
Patrick Modiano, Jean-Jacques Sempé
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Daten zu Leben und Werk
Peter Urban
Jakob Arjouni
Geistreiche Sinn- und Schlußreime
Angelus Silesius
Jakob Arjouni
Friedrich Glauser
H.A. Rey, H.A. Rey (Ill.)
H.A. Rey, H.A. Rey (Ill.)
Dick Francis
Magdalen Nabb
oder Die beiden Musiker
Honoré de Balzac
Andrea De Carlo
die gute Schlange
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Selbstportrait der Künstlerin als junge Frau
Muriel Spark
James Farny, von allen ›der Chinese‹ genannt, wird tot in Pfründisberg aufgefunden. Jedermann im Ort scheint sich gegen die Morduntersuchungen von Wachtmeister Studer zu sträuben ... Warum wohl?
»Eine Schweiz, wie sie sonst keiner kennt: Pfründisberg, ohne jeden Fremdenverkehr, ein Weiler, bestehend aus einer Armenanstalt, einer Gartenbauschule, zwei Bauernhöfen, der Schnapsbeize ›Zur Sonne‹, wo die Armenhäusler am Wochenende ihr ›Bätziwasser‹ trinken, und aus dem Friedhof, wo man auf einem Grab die Leiche des ›Chinesen‹ findet, eines in seine Heimat zurückgekehrten Auslandschweizers - er ist erschossen, es ist Mord, und seine Ermordung hat der ›Chinese‹ schon vor drei Monaten dem Wachtmeister Studer vorausgesagt. ›Der Chinese‹ ist mehr als ein Rätselspiel für den Fahnder Studer - soziale und psychische Atmosphäre: Armut und Angst, wie sie Simenon nicht besser geschildert hat.«Süddeutsche Zeitung
»›Der Chinese‹ ist mehr als ein Rätselspiel für den Fahnder Studer – soziale und psychische Atmosphäre: Armut und Angst, wie sie Simenon nicht besser geschildert hat.«Süddeutsche Zeitung