F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
Ein Fall für den Frisör
Christian Schünemann
Ein Machiavelli-Roman
W. Somerset Maugham
Erzählungen 1897–1903
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Paulo Coelho
Charles Dickens
Hans Werner Kettenbach
Epistola: in carcere et vinculis sowie Die Ballade vom Zuchthaus zu Reading
Oscar Wilde
Adam Davies
Der vierte Fall für Bruno, Chef de police
Martin Walker
Amélie Nothomb
Vom Lauf der Zeit, dem wahren Wesen der Dinge, dem Pessimismus, dem Tod und der Lebenskunst
Arthur Schopenhauer, Otto A. Böhmer (Hg.)
Blaise Pascal
Aus Gesprächen Federico Fellinis mit Journalisten
Federico Fellini
Sätze, Reflexionen, Verse und Prosastücke über Leben und Traum, Seele und Herz, Vernunft und Absurdes, Ästhetisches und Mystisches
Fernando Pessoa
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Nietzsche, Wolfgang Kraus (Hg.)
Friedrich Schiller, Wolfgang Kraus (Hg.)
Essays und Aphorismen über Philosophie und die Naturgeschichte der Seele, Gelehrte und Schriftsteller, Theater und Politik
Georg Christoph Lichtenberg, Egon Friedell (Hg.)
Ein Wegweiser in die Zukunft
George Orwell
Von Natur und Zivilisation, Einsamkeit und Freundschaft, Wissenschaft und Politik
Henry David Thoreau
Eine Einführung in die Gedankenwelt des Vaters der modernen Philosophie von Wolfgang Kraus
Immanuel Kant, Wolfgang Kraus (Hg.)
Johann Wolfgang Goethe
Sprüche und Widersprüche über Moral und Politik, Phantasie und Künstler, Frauen und Psychologen, Journalisten und Dummköpfe
Karl Kraus, Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Maximen über Eigenliebe und Eitelkeit, Liebe und Verrat, Ruhm und Heuchelei, Tugenden und Laster
François de La Rochefoucauld, Wolfgang Kraus (Hg.)
Über Aufklärung und Abstumpfung, Einsamkeit und Engagement, Macht und Massenkultur, Vergänglichkeit und Vernunft
Ludwig Marcuse
Auswahl aus den Schriften
Mahatma Gandhi, Gertrude Sartory (Hg.), Thomas Sartory (Hg.)
Eine Auswahl aus den Essais
Michel de Montaigne, André Gide (Hg.)
Extravagante Gedanken über die Magie der Schönheit und die allmächtige Kunst, Kritik als Schöpfung, das dekorative Geschlecht und die menschliche Tragikomödie
Oscar Wilde, Wolfgang Kraus (Hg.)
Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk
Voltaire, Wolfgang Kraus (Hg.)
Über Skepsis und humorvolle Resignation, die Natur des Menschen und den Beruf des Schriftstellers
W. Somerset Maugham, Simone Stölzel (Hg.), Thomas Stölzel (Hg.)
Edgar Allan Poe
Drei Variationen über ein Thema
Walter Nigg
Meister Eckehart
Herbert Rosendorfer
Ein Wintermärchen
Heinrich Heine
Nachrichten und Geschichten
Paul Flora, Paul Flora (Ill.)
F. Scott Fitzgerald
und andere Detektivstories
Dashiell Hammett
Eine illustrierte Verlagschronik mit Bibliographie 1952–2002
Daniel Kampa (Hg.)
Armin C. Kälin (Hg.), Daniel Kampa (Hg.)
Eins
Philippe Djian
Zwei
Philippe Djian
Drei
Philippe Djian
Vier
Philippe Djian
Fünf
Philippe Djian
Sechs
Philippe Djian
Frank O'Connor
Dick Francis
Alfred Komarek
und andere Geschichten
Slawomir Mrozek
Drei Erzählungen von der Nacht
Banana Yoshimoto
Robert Louis Stevenson
James Boswell, Fritz Güttinger (Hg.)
Sechs Gruselgeschichten
Bram Stoker
Eine wahre Begebenheit
Anton Cechov
Friedrich Dürrenmatt
Slawomir Mrozek
Gustave Flaubert
und eine Betrachtung
Patrick Süskind
Kleine Romane III
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Drama in vier Akten
Anton Cechov
und andere Meistererzählungen
F. Scott Fitzgerald, Daniel Kampa (Hg.)
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Sechs Erzählungen
Joseph Conrad
Martin Suter
Commissario Brunettis elfter Fall
Donna Leon
Dashiell Hammett
Friedrich Dürrenmatt
oder Die Ahnung vom Ganzen
Peter Rüedi
Friedrich Dürrenmatt
Paul Flora erzählt meisterhaft über Künstler, zum Beispiel Charlie Chaplin, Saul Steinberg, Kurt Moldovan, Fritz von Herzmanovsky-Orlando, Altösterreicher, echte Wiener und verführerische Venezianer(innen), Abenteurer, Dämonen und Monstren, Ritter, Gipfelstürmer, Helden und Seeschlachten, Kunst, Karikatur und Kino – ein Panoptikum aus Floras Welt, wie wir sie bislang nur aus seinen Zeichnungen kannten.
Paul Flora erzählt meisterhaft über Künstler, zum Beispiel Charlie Chaplin, Saul Steinberg, Alfred Kubin, Kurt Moldovan, Fritz von Herzmanovsky-Orlando, Altösterreicher, echte Wiener, Urtiroler und verführerische Venezianer(innen), Abenteurer, Dämonen und Monstren, Ritter, Monarchen und Höflinge, Gipfelstürmer, Helden und Seeschlachten, Kunst, Karikatur und Kino – ein Panoptikum aus Floras Welt, wie wir sie bislang nur aus seinen Zeichnungen kannten: eine melancholisch-heitere Offenbarung, mitsamt einem großartigen autobiographischen Text.
»The draughtsman has a closer affinity with the writer than with the painter. The draughtsman and the writer are twins, story-tellers. Flora is a visual writer. He is a literary personality.«Erich Kästner
»Dieses Buch ist nicht nur für Flora-Freunde eine genüßliche Ergänzung, es zeigt auch, mit wie wenig Handlung ein breites Leben auskommen kann.«Buchkultur
»Ob Paul Flora nun über Leben, Werk und Bedeutung von anerkannten Größen wie Alfred Kubin und Saul Steinberg schreibt oder seine Leser mit entlegenen Spezialitäten wie den Graphiken des altösterreichischen Romanciers Fritz von Herzmanovsky-Orlando oder den ›Goks‹-Comics des Wieners Rudolf Schönwald bekannt macht, stets erfährt man auch etwas über Paul Floras eigene Weltsicht und sein Kunstverständnis.«Hannoversche Allgemeine Zeitung
»Fälschlich vereinfachend wird er oft als Karikaturist bezeichnet, doch seine Arbeiten sind kunstvoll gezeichnete Gedanken. Nun zeigt er, erstmals in einem Buch, daß er auch wunderbar schreiben kann.«Neue Zürcher Zeitung
»Fälschlich vereinfachend wird er oft als Karikaturist bezeichnet, doch seine Arbeiten sind kunstvoll gezeichnete Gedanken. Weil er zum bildnerischen Können obendrein auch Witz und Seele hat, gelingt ihm das Handwerk des graphischen Kommentierens besonders gut. Aber Paul Flora hat sich selbst ›immer als Zeichner verstanden‹ und nicht als politischer Witzbold. Nun zeigt er, erstmals in einem Buch, daß er auch wunderbar schreiben kann. Freilich sind Feder und Pinsel in jedem Fall ›unzulängliche Verteidigungsinstrumente‹ gegen die infame Wirklichkeit. Um so einnehmender ist, was Flora herauszufischen vermag, auch aus der Buchstabensuppe des Lebens. Unglaublich verständlich und zugleich pointiert sind Paul Floras Schriften über die Künste der anderen: über Alfred Kubin, den ›Fischer im Drüben‹, über Saul Steinberg, dessen hohe Kunst ›glücklicherweise aus dem Elfenbeinturm entwichen‹ ist. Flora kann sogar einen Essay über ›Die welke Pracht‹ von Venedig schreiben, ohne dabei abgedroschen oder verkampft originell zu sein. Er läßt die hochberühmten Venedig-Reisenden aufmarschieren und verziert sie mit den klugen Tupfern seiner Ironie. Auch beim Schreiben ist er stets ein freundlicher Mensch und doch deutlich genug gegen Unfug und Mist. Auch gegen die Tauben von Venedig, denn Raben würden viel besser in die unglückliche Stadt passen.«Neue Zürcher Zeitung
»Weniger bekannt ist, daß der von Kästner so genannte ›Bildschriftsteller‹ Paul Flora auch die Worte trefflich zu setzen weiß. Diese Texte, selbst die kürzesten, skizzenhaften, verraten, daß es dem Schreiber eine Herzensangelegenheit gewesen ist, sich zum jeweiligen Thema zu äußern.«Süddeutsche Zeitung
»Flora schreibt, wie er zeichnet: stilistisch sorgfältig und inhaltlich anspruchsvoll. Gescheit und umfassend gebildet. Witzig, aber stets unaufdringlich. Individuell in der Formulierung und universell im Denken.«Tiroler Tageszeitung