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Friedrich Dürrenmatt  |  Denken mit Friedrich Dürrenmatt  |  Taschenbuch, 112 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

detebe 23493 Broschur, 112 Seiten
Erschienen in Dez. 2005

ISBN 978-3-257-23493-0
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Friedrich Dürrenmatt
Denken mit Friedrich Dürrenmatt

»Literatur darf keinen Trost geben. Literatur, glaube ich, darf nur beunruhigen. Ich darf nicht mehr geben, als ich geben kann. Wenn ich Trost hätte, könnte ich ihn geben. Also: Meine Produktion ist mein Trost, mein aktives Handeln, mein Mich-Ausdrücken, das Formulieren der Trostlosigkeit ist mein Trost.«

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»Der Dialog mit Friedrich Dürrenmatt ist nicht zu Ende - er beginnt erst, und wir werden Mühe haben, in Friedrich Dürrenmatts mächtigem Schatten, ihn zu bestehen.«Walter Jens

»Für Uneingeweihte hat Friedrich Dürrenmatts Werk etwas Unübersehbares, fast Beängstigendes. Denn was und worüber hat er nicht geschrieben? Am bekanntesten sind seine Theaterstücke, zumal die berühmtesten, die auf der ganzen Welt gespielt werden. Populär sind seine Kriminalromane. Nachdenklichen bieten seine Essays und Kritiken Einblicke in sein tiefgründiges Denken. Dürrenmatt ist eine Art Universalgenie. Unser Planet befriedigt seine Neugierde nicht, Dürrenmatt ist vertraut mit dem, was die Klassiker das Sternenzelt nannten, das keineswegs ein Zelt, sondern ein ungeheurer Kosmos ist. Daher sein Interesse an Astronomie, an Physik, an Einstein. Daher auch die tiefe Beunruhigung, die einer der wichtigsten Motoren von Dürrenmatts Schaffen ist. Nichts Menschliches, nichts Naturgegebenes ist seinem rastlosen Geist fremd – und natürlich auch nichts aus Kunst und Dichtung. Ein mächtiges Gebirge nannte schon vor Jahren ein Kritiker Dürrenmatts Werk.«J.R. von Salis

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