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Stefan Howald  |  Eric Ambler  |  Biographie, Hardcover Leinen, 656 Seiten | € (D) 29.90 / sFr 53.90* / € (A) 30.80

Biographie, Hardcover Leinen, 656 Seiten
Erschienen in Nov. 2002

ISBN 978-3-257-06325-7
(D) 29.90 / (A) 30.80
sFr 53.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Stefan Howald
Eric Ambler

Eine Biographie

Erste umfassende Darstellung von Leben und Werk Eric Amblers. Weit mehr als nur eine spannende Biographie des »besten aller literarischen Thrillerautoren« (Graham Greene): das Porträt eines unparteiischen Gewissens entlang der Geschichte unseres Jahrhunderts.

Mehr zum Inhalt

Sein Leben liest sich so abenteuerlich wie das seiner zufällig an die Krisenherde der Welt geworfenen zwielichtigen Helden. Aus »Empörung« darüber, wie es in den späten dreißiger Jahren »zugeht in der Welt«, ergriff Ambler die Feder und begann in kargen, packenden Sätzen seine »Chronik der Weltpolitik des 20. Jahrhunderts« (Gustav Seibt/Berliner Zeitung) und der brüchigen Seelenlandschaften der kleinen Leute, die es bevölkern. Ganz britischer Gentleman, hat er ein Leben lang höflich von sich abgelenkt, und Schreiben bestand für ihn wesentlich im Weglassen, auch von seiner eigenen »unergiebigen« Person. Tagebuch hat er nicht geführt, seine nachgelassenen Manuskripte sind makellos, ohne Brüche. Stefan Howalds akribisch ermittelte Biographie stützt sich auf eine genaue Lektüre von Amblers Werk, auf Gespräche mit Verwandten, Freunden, Verlegern des Autors sowie auf den Nachlass im Ambler-Archiv in Boston. Es gelingt ihm, Lücken und Widersprüche in den autobiographischen Werken genau zu durchleuchten und zu schließen. Mit zahlreichen unveröffentlichten Fotos, mit Faksimiles, Lebenschronik, Bibliographie, ausführlicher Filmographie, Anmerkungen, Namen- und Werkregister.

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»Eric Ambler ist genau, wie man ihn sich erhofft: so freundlich und ironisch wie die Hauptfiguren seiner Romane. Der (britische) Jedermann, der zur klassischen Ambler-Figur geworden ist, wird wider Willen in die internationale Politik hineingezogen, also in Erpressung, Spionage, Waffenschmuggel und Staatsstreiche, stolpert durch die Handlung – das ideale Vehikel, um die Undurchschaubarkeit der Politik vorzuführen.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Eric Ambler ist der Verfasser von achtzehn Romanen, meisterhafte Thriller, wenn man so will, die ein heruntergekommenes Genre literarisch interessant gemacht haben: doch letztlich Bücher von hohem Rang, denen ein enggefasster Genrebegriff nicht gerecht werden kann.«Neue Zürcher Zeitung

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