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Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)  |  Elsies Lebenslust  |  Roman, Hardcover Leinen, 480 Seiten | € (D) 22.90 / sFr 40.90* / € (A) 23.60

Roman, Hardcover Leinen, 480 Seiten
Erschienen in Okt. 2004

ISBN 978-3-257-06420-9
(D) 22.90 / (A) 23.60
sFr 40.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Patricia Highsmith
Elsies Lebenslust

Aus dem Englischen von Dirk van Gunsteren
Herausgegeben von Paul Ingendaay

Die aufregend hübsche Elsie Tyler taucht in Greenwich Village auf und bringt zwei Männer durcheinander. Ralph, ein exzentrischer Atheist mit einem Hund namens God, spioniert ihr nach. Der Illustrator Jack, der mit seiner Frau Natalia eine freie, ›moderne‹ Ehe führt, begegnet Elsie zufällig. Natalia nimmt Elsie auf und verfällt ihr ebenso wie Jack. Die Ehe bleibt bestehen, aber ein Mord geschieht...

Mehr zum Inhalt

Elsie Tyler ist unwiderstehlich: zwanzig Jahre alt, von zu Hause ausgerissen, auf der Suche nach dem Glück im New Yorker Village, hübsch, sprühend vor Lebenslust. Für Ralph Lindermann, den kauzigen alten Wachmann, verkörpert sie das Frauenideal. Er beschließt, Elsie vor dem Verderben zu ›retten‹, beschützt, belauert und verfolgt sie. Lindermanns Nachbar, der Journalist und Zeichner Jack Sutherland, verfällt ihr ebenso wie seine Frau, Natalia, die in Elsie eine verwandte Seele sieht. Dank Natalia wird Elsie zu einem gefragten Fotomodell, hat Erfolg. Doch Leidenschaften, die sie auslöst, werden ihr zum Verhängnis.

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»Diese Geschichte ist mit ihrem merkwürdigen Sog ebensowenig ein einfaches Puzzle aus Leichen und Indizien wie ›Leute, die an die Tür klopfen‹. Schlicht und ausgefeilt zugleich, zerrt ›Elsie’s Lebenslust‹ von Anfang bis Ende an den Nerven.«The Sunday Times

»Am abgründigsten ist Patricia Highsmith immer da, wo sie Klischees so lange zart gegen den Strich bürstet, bis sie entlarvt sind: das Klischee von den hilfsbereiten Menschen, die sich zu einer Notgemeinschaft zusammengefunden haben, oder das Klischee von den liebevollen Muttertieren der menschlichen Spezies.«Süddeutscher Rundfunk

»Ein Buch über Leidenschaft und Lebenslust, es führt mitten in den Abgrund der Seele, wo Liebe sich unversehens in Mordlust verwandelt.«Wochenpresse

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