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Raymond Chandler  |  Erpresser schießen nicht  |  Geschichte, Taschenbuch, 304 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Geschichte, detebe 20751 Broschur, 304 Seiten
Erschienen in März 2009

ISBN 978-3-257-20751-4
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Raymond Chandler
Erpresser schießen nicht

und andere Detektivstories
Aus dem Englischen von Hans Wollschläger

Ein Mann, der – zufällig – Mallory heißt, versucht, eine Hollywood-Schauspielerin zu erpressen mit alten Liebesbriefen, die sie an einen bekannten Gangster schrieb. Aber er ist nicht der Einzige ... Fünf Stories, in denen Chandler die Kriminalgeschichte zur literarischen Hochform erhebt.

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»Er ist nicht irgendein Kriminalschriftsteller, sondern ein so brillanter Könner von so origineller Erfindungskraft, daß keine Geschichte der amerikanischen Literatur ihn vergessen kann.«Elizabeth Bowen

»Chandler, der erst als Fünfundvierzigjähriger nach dem Verlust seiner Stellung als Manager diverser Ölgesellschaften aus Not hauptberuflicher Schriftsteller wurde, hatte als Autor für billige Hefte, sogenannte ›Pulps‹ begonnen. Vor allem in ›Black Mask‹ erschienen seine Kurzgeschichten, in denen Chandler sich das Handwerk des Schreibens aneignete, darunter solche Klassiker wie ›Erpresser schießen nicht‹.«Kindlers Neues Literatur Lexikon

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