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Ian McEwan  |  Erste Liebe – letzte Riten  |  Erzählung, Taschenbuch, 272 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 17.90* / € (A) 11.30

Erzählung, detebe 20964 Broschur, 272 Seiten
Erschienen in Aug. 1998

ISBN 978-3-257-20964-8
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Ian McEwan
Erste Liebe – letzte Riten

Aus dem Englischen von Harry Rowohlt

»Die Mehrzahl dieser Geschichten handelt von Jugendlichen und davon, wie sie von der Welt der Erwachsenen verdorben werden. Die Unschuld der Pubertät wird weniger verloren als zerschmettert ... Nichts für Zimperliche, aber dieser Stil hat eine lakonische Brillanz, die Bände – andeutet. Nichts wird ausgesprochen, alles wird angetippt.«

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»Ian McEwan gelang schon in ›Erste Liebe, letzte Riten‹, die bis dato souveränste Darstellung des lüsternen Menschen als lächerlicher Person, und Mc Ewan hat seither noch in jedem seiner Romane die Kampfzone des Sexuellen weitaus subtiler und in der Brillanz seiner Analyse weitaus skandalöser geschildert als alle Houellebecqs zusammen.«Die Zeit

»Die vorliegende Übersetzung vermag englisches Lokalkolorit ebenso treffend wiederzugeben wie den kafkaesken Stil mit zumeist erotischem Unterton, wobei Präzision und Komik nicht zu kurz kommen. Nichts Überflüssiges belastet die strenge, dichte Prosa, und doch erinnert der assoziative Stil zuweilen an James Joyce.«Neue Zürcher Zeitung

»Die ersten Erzählungen, die Ian McEwan schlagartig berühmt machten. In dem Erzählband zeichneten sich bereits die Themen ab, um die McEwans Bücher bis heute kreisen: perverse Sexualität, Gewalt und Tod. Ohne Effekthascherei, eher nüchtern wie ein Pathologe, seziert der Autor menschliche Grausamkeiten und Ängste, geht den dunklen Seiten des Lebens auf die Spur.«Facts

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