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 Franz von Assisi, Wolfram von den Steinen (Hg.)  |  Fioretti  |  Taschenbuch, 256 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 14.90* / € (A) 10.20

detebe 20641, 256 Seiten
Erschienen im Okt. 2010

ISBN 978-3-257-20641-8
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 14.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Franz von Assisi
Fioretti

Gebete / Ordensregeln / Testament / Briefe
Aus dem Italienischen von Wolfram von den Steinen und Max Kirschstein
Herausgegeben von Wolfram von den Steinen

Der neue Papst Franziskus hat mit seiner Namenswahl die öffentliche Aufmerksamkeit auf einen der bekanntesten Heiligen gelenkt – Franz von Assisi. Aber wer war dieser bescheidene Mann, der 1228 heiliggesprochen wurde? Die beste Antwort darauf liefern seine eigenen Texte: zahlreiche Gebete und Gesänge, darunter der berühmte ›Sonnengesang‹.

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»Ich meine, dass sein Erscheinen den Augenblick bezeichnet, da sich die Menschen nicht nur mit Gott, sondern mit der Natur und, als das Schwerste von allem, mit sich selber aussöhnen konnten.«G.K. Chersterton

»Sieht man den Heiligen vor dem Hintergrund seiner Zeit, wird er überraschend aktuell – als Kritiker der Geldwirtschaft, als einer, der die Beziehung zwischen Mensch und Natur nicht als Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnis, sondern als familiäre Bindung begriff; als Mann, der die gewaltlose Auseinandersetzung mit Andersdenkenden suchte.«Franz von Assisi

»Mein Gott, gib mir, glücklich zu sein – nicht nur das tragische und wilde Glück Nietzsches, das ich zwar auch bewundere, sondern das des heiligen Franziskus, das anbetungswürdige Glück, das ausstrahlt.«André Gide

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