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Dick Francis  |  Fehlstart  |  Roman, Taschenbuch, 352 Seiten | € (D) 9.90 / sFr 17.90* / € (A) 10.20

Roman, detebe 22756 Broschur, 352 Seiten
Erschienen in Jan. 1995

ISBN 978-3-257-22756-7
(D) 9.90 / (A) 10.20
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Dick Francis
Fehlstart

Aus dem Englischen von Malte Krutzsch

Als Physiklehrer weiß Jonathan Derry das verräterische Quietschen auf den Musikkassetten, die ihm sein Freund mit auf den Heimweg gegeben hat, sofort zu deuten. Statt des versprochenen Broadwaymusicals entdeckt er ein raffiniertes Computersystem, mit dem man die gesamten Pferdewetten Englands knacken – und gewinnen kann. Als nach kurzer Zeit ein gewisser Angelo bei ihm auftaucht und die Kassetten mit höchst unfeinen Methoden zurückfordert, kommen Jonathan seine Talente als Olympiascharfschütze sehr zustatten. Angelo läßt nicht locker und versucht es bei Jonathans kleinem Bruder auf die gleiche erpresserische Tour. Doch der ist ein gebranntes Kind und hat viel raffiniertere Munition auf Lager. Vor allem versteht er etwas von Pferden.

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»Dick Francis’ Helden sind in keine der gängigen Schablonen zu pressen, und dennoch befolgt er strikt die Gesetze des Genres, hält seine LeserInnen in ständiger Hochspannung und erstaunt sie mit detaillierter Sachkenntnis, nicht nur des Rennsportes, sondern sämtlicher Milieus, die er aufsucht. Wenn er auch behauptet: ›Die Bösen in dieser Geschichte sind frei erfunden. Die Guten erkennen vielleicht ihre Tugenden wieder‹, so sind doch auch die Erbschleicher, Wettschwindler, Erpresser und Mörder so genau gezeichnet, daß sie nur aus dem Leben stammen können. Die interessantesten Figuren sind jedoch Francis’ Helden, in der Mehrzahl aktive oder ehemalige Jockeys. Auf der Rennbahn geht es nicht zu wie in einem Damenstift, und die Jockeys sind keine Seidenzuckerl. Eiserne Ritter sind sie allerdings auch nicht; Angst zählt zum ständigen Begleiter beim rasenden Galopp über Hürden und Wassergräben wie bei der schwierigen Mission, die Widerlinge im Stall und auf der Weide zu entlarven.«Buchkultur

»Dick Francis ist der Meister des Thrillers.«Der Spiegel

»Ein wahrer Meister des ›Suspense‹. Der Tonfall, in dem er seine Geschichten schreibt: hart, aber herzlich. Mit Übersetzungen in über 30 Sprachen, darunter Russisch und Japanisch, sowie einer weltweiten Gesamtauflage von siebzig Millionen Exemplaren, gehören Francis’ Romane zur meistverkauften Krimiliteratur.«Facts

»Bei seinen Krimis stimmt einfach alles - die Geschichte, die Schreibe, das Milieu.«Frankfurter Rundschau

»Der Meister des subtilen Krimis.«Schweizer Familie

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