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Laurens van der Post  |  Flamingofeder  |  Roman, Taschenbuch, 432 Seiten | € (D) 11.90 / sFr 21.90* / € (A) 12.30

Roman, detebe 22803, 432 Seiten
Erschienen im Dez. 2006

ISBN 978-3-257-22803-8
(D) 11.90 / (A) 12.30
sFr 21.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Laurens van der Post
Flamingofeder

Aus dem Englischen von Margarete Landé

1948 im vom Bantustamm der Takwena bewohnten Gebiet Kaplands. Vor dem Haus des weißen Siedlers Pierre de Beauvilliers wird ein Eingeborener ermordet aufgefunden. Im Gegensatz zur Polizei versucht Beauvilliers den Mord aufzuklären.

Mehr zum Inhalt

»Die Handlung spielt im Jahr 1948 und führt in das vom Bantustamm der Takwena bewohnte Gebiet Kaplands. Vor dem Haus des weißen Siedlers Pierre de Beauvilliers wird ein Eingeborener ermordet aufgefunden. Im Gegensatz zur Polizei versucht Beauvilliers den Mord aufzuklären. Die Spur führt zu einem weißen Händler, der mit dem Stamm Geschäfte macht, zum Frachter ›Stern der Wahrheit‹, der im Auftrag eines osteuropäischen Konzerns die Strecke zwischen dem Kap und Natal befährt, und schließlich zu einem waffenstrotzenden Stützpunkt, in dem ein kommunistisch gelenkter Takwena-Aufstand vorbereitet wird ... In stofflicher Hinsicht ist ›Flamingofeder‹ ein abenteuerlicher Thriller – mit geschickt verflochtenen Motiven internationaler Verschwörung und einer spannenden Verfolgungsjagd.«

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»Üppige Erzählkunst, profunde Kenntnisse afrikanischer Lebensverhältnisse, Kultur und Mystik gepaart mit der englischen Freude an Kriminalistik und weltweiter Verschwörung sind die Eigenschaften eines Afrika-Thrillers fernab der folkloristischen Trivialität. Van der Post breitet die süße Schwere der afrikanischen Landschaften vor uns aus, und mit geradezu akademischer Freude entfaltet er die Mythen und Träume der Takwena. Der Schriftsteller Laurens van der Post ist der Wanderer zwischen zwei Welten.«Klenkes

»Das Hauptwerk van der Posts.«Neue Zürcher Zeitung

»Ein Polit-Thriller mit Abenteuerelementen, der noch den Charme von John Buchan einerseits hat, andererseits einen frühen, engagierten Furor wider die Scheußlichkeit der Apartheid artikuliert. Die Kraft der poetischen Sequenzen ist auch nach vierzig Jahren noch hypnotisch.«plärrer

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