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Connie Palmen  |  Die Gesetze  |  Roman, Taschenbuch, 256 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 17.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 22786 Broschur, 256 Seiten
Erschienen in Juli 1995

ISBN 978-3-257-22786-4
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Connie Palmen
Die Gesetze

In sieben Jahren begegnet eine junge Studentin sieben Männern: dem Astrologen, dem Epileptiker, dem Philosophen, dem Priester, dem Physiker, dem Künstler und dem Psychiater. Sie begehrt an diesen Männern vor allem das Wissen, das sie befähigt, die Welt zu beurteilen. Sie versucht die Gesetze, die sie sich für ihr Leben gewählt haben, zu ergründen, sucht nach dem, was Halt in einer unsicheren Welt geben kann.

Mehr zum Inhalt

»Manche Menschen scheinen die Gesetze von Natur aus in sich zu tragen. Sie lesen keine Bücher und haben doch eine Meinung, eine Überzeugung, eine Vorstellung davon, wie die Welt sein soll. Sie sind von der Richtigkeit ihrer Ansichten überzeugt und brauchen nirgendwo nachzuschlagen, wie sie über dies oder jenes zu denken haben. Ich begriff nicht, wie das möglich war.« In sieben Jahren begegnet die Ich-Erzählerin, eine junge Studentin, sieben Männern: dem Astrologen, dem Epileptiker, dem Philosophen, dem Priester, dem Physiker, dem Künstler und dem Psychiater. Sie begehrt an diesen Männern vor allem das Wissen, das sie befähigt, die Welt zu verstehen und zu beurteilen. Sie versucht die Gesetze, die sie sich für ihr Leben gewählt haben, zu ergründen, sucht nach dem, was Halt in einer unsicheren Welt geben kann.

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»Ein fulminantes, erstaunliches Romandebut von philosophischer Tiefe und erquickender Frische. Eine originelle Kollektion von charmant erzählten, anregenden Geschichten über platonische Beziehungen und die Liebe, über Schreiben und Denken, Leiden und Leben. Ein Buch, in welchem man sich wiederfindet. Eine sehr persönliche Einladung auch zum Mitphilosophieren.«Annabelle

»Hochintelligent und kunstfertig! Vor allem aber birgt dieser Erstlingsroman, der in den Niederlanden zum Bestseller wurde, ein durchaus seltenes Gut: poetische Substanz.«Der Spiegel

»Das Wunder eines gelungenen modernen Entwicklungsromans. Tiefsinn und Selbstironie, Gedanke und Einfachheit, distanzierte Subjektivität und lakonische Feinheit der szenischen Beschreibung können miteinander bestehen. Und nicht zuletzt: das Buch ist ein Findebuch, temporeich, lakonisch, voll Überraschungen.«Die Zeit

»Sehr lebendig und ebenso philosophisch erzählt – und in dieser Mischung gut übersetzt. Ein Bestseller der Extraklasse.«Süddeutsche Zeitung

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