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Sibylle Mulot  |  Das ganze Glück  |  Roman, Taschenbuch, 176 Seiten | € (D) 7.90 / sFr 13.90* / € (A) 8.20

Roman, detebe 23340 Broschur, 176 Seiten
Erschienen in Dez. 2002

ISBN 978-3-257-23340-7
(D) 7.90 / (A) 8.20
sFr 13.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Sibylle Mulot
Das ganze Glück

Eine Liebesgeschichte

Ferraghani ist Perser, Sanda ist Deutsche. Sie begegnen sich als Studenten in Wien. Ihre Geschichte ist so alt wie die von Romeo und Julia: Sie handelt von den Wonnen und Schrecken der großen Liebe, vom Inbegriff der Seligkeit und vom Absturz in die Realität. Und von der Ergründung dieser Gefühle. Eine Liebesgeschichte voller Sinnlichkeit und zarter Melancholie.

Mehr zum Inhalt

Als der Mann ihrer Träume sie endlich anspricht, gibt Sanda ihm einen Korb. »Als ob jemand Fremdes aus ihr gesprochen hätte.« Ferraghani ist Perser, Sanda ist Deutsche. Sie begegnen sich als Studenten in Wien. Es ist der Beginn einer Geschichte, so alt wie die von Romeo und Julia. Sie handelt von den Wonnen und Schrecken der großen Liebe, vom Inbegriff der Seligkeit und vom Absturz in die Realität. Doch hier bereitet kein Liebestod der Beziehung ein frühes Ende. Sanda und Ferraghani müssen sich der Frage aller gescheiterten Liebenden stellen: War ihr Schicksal von Anfang an besiegelt? Oder gibt es ein Glück, das nach Zerstörung ruft? Eine Liebesgeschichte von flirrender Erotik und zarter Melancholie – und von orientalischer Inspiration, denn das Orakel des großen Hafis, das Sanda und Ferraghani befragen, erschließt sich auch dem Leser: im Anhang des Buches.

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»Eine Lesefreude.«WDR 2

»Mit ›Das ganze Glück‹ ist Sibylle Mulot ein literarisches Meisterwerk gelungen: Ein Werk, an dem jedes Wort stimmt, an dem alles wie aus einem Guss ist und von dem alles, was über seinen Gegenstand zu sagen ist, so gesagt wird, dass es am Ende abgeschlossen ist und weiterwirkend zugleich.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Eine der eigentümlichsten und schönsten Liebesgeschichten der letzten Jahre. Das liegt zum einen an Mulots kristallklarer Sprache. In dieser meisterhaften kleinen Erzählung ist sie bis zum äußersten verknappt. Kein Halbsatz, kein einziges Wort sind hier zuviel. Zum anderen ist ›Das ganze Glück‹ von spinnwebenfeiner Ironie durchzogen.«Westdeutscher Rundfunk

»Es ist dieses unspektakuläre Urvertrauen in das Gute, diese nicht totzukriegende Hoffnung auf emotionale Bindung ohne Zwang, die diesen Roman so anrührend macht. Es lohnt sich, Sibylle Mulot zu lesen - und durch jenes legendäre Hafis-Orakel zu wandeln, das der Verlag dankenswerterweise im Anhang abgedruckt hat.«Rheinischer Merkur

»›Das ganze Glück‹ von Sibylle Mulot ist ein perlmutternes Kleinod, in einer Sprache, die glänzt und glitzert.«Tages-Anzeiger

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