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Henri Alain-Fournier  |  Der große Meaulnes  |  Roman, Taschenbuch, 336 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 16.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 23361, 336 Seiten
Erschienen im Okt. 2011

ISBN 978-3-257-23361-2
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 16.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Henri Alain-Fournier
Der große Meaulnes

Mit einem Essay von Ludwig Harig
Aus dem Französischen von Walter Widmer

Mit der Ankunft des schweigsamen, bäuerisch gekleideten Augustin Meaulnes in der Oberschule von Sainte-Agathe bricht für seine Mitschüler, vor allem für den jüngeren François, eine Zeit der zarten Träume und der wilden Abenteuer an. An einer Hochzeitsfeier auf einem geheimnisvollen Schloss verliebt sich Meaulnes in die schöne Yvonne de Galais. Doch unmittelbar nach der Feier verliert er sie aus den Augen – und als er sie nach einer langen Suche wiederfindet, haben er und seine Freunde sich bereits so sehr in ein Wechselspiel von Liebe, Treue und Verrat verstrickt, dass es scheint, als könne Meaulnes nur noch hilflos dem Scheitern seiner Träume zusehen ... Kunstvoll verflicht Alain-Fournier in seinem einzigen Roman Traum und Wirklichkeit, Realität und Phantasie. Das 1913 erschienene Buch beschreibt wie nur wenige Werke die Stimmung jener Generation, die im Ersten Weltkrieg zugrunde gehen sollte – zwischen Geborgenheit und Unbehaustsein, zarter Kindheitsnostalgie und ungestümem Tatendrang.

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»Ein Jahrhundertbuch!«Die Zeit

»Die erinnerte Kindheitswelt des Erzählers strahlt in die Erlebnisse, die er schildert, hinein, und die sinnliche Kraft ihrer Vergegenwärtigung tut das Ihre, um dem Roman eine andere Dimension als nur die der Übermittlung eines spannenden Geschehens zu geben.«Hanno Helbling

»Alain-Fournier schrieb einen einzigartigen Roman der modernen französischen Literatur – das, was man heute ein Kultbuch nennt.«Vincenzo Orlando

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