Verloren zwischen Berlin und New York
Marianne Gilbert Finnegan
Dick Francis
Ross Macdonald
Connie Palmen
Anthony McCarten
Eine Liebesgeschichte
Sibylle Mulot
John Irving
Roman über Leben und Werk des Hieronymus Bosch
John Vermeulen
Ein Lesebuch
Daniel Kampa (Hg.)
Andrej Kurkow
Federico Fellini
Guarnaccias neunter Fall
Magdalen Nabb
Barbara Vine
Meine Kindheit im Elsaß
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Heidelberger Poetikvorlesungen
Bernhard Schlink
Friedrich Dürrenmatt
Essays / Fragment eines Kriminalromans
Friedrich Dürrenmatt
Wilhelm Busch, Friedrich Bohne (Hg.), Wilhelm Busch (Ill.)
Heinrich Heine, Ludwig Marcuse (Hg.)
Wilhelm Busch, Wilhelm Busch (Ill.)
Gesammelte Werke 6
Alfred Andersch
in kleiner Auswahl
Joachim Ringelnatz
und andere Detektivstories
Raymond Chandler
Pierre Ambroise François Choderlos de Laclos
Dick Francis
Dick Francis
Jane Austen
Dick Francis
Susanna Tamaro
Eine einfache Geschichte
Joseph Conrad
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
und andere Geschichten
Slawomir Mrozek
Zehn Geschichten
Alfred Andersch
Urs Widmer
Urs Widmer
Ein Brevier
Honoré de Balzac, Werner Fuchs-Hartmann (Hg.)
Ansichten zur russischen Literatur
Peter Urban, Daniel Keel (Hg.), Winfried Stephan (Hg.)
Zwei Romane in einem Band
Anita Loos
Eine Biographie
Michael Shelden
Tatjana Hauptmann, John Irving, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Loriot, Loriot (Ill.)
Carson McCullers
F. Scott Fitzgerald
Leo Tolstoi
Band 1: Ost und West / Band 2: Der Rest der Welt
W. Somerset Maugham
D.H. Lawrence, Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Rainer Brambach
Hartmut Lange
Alle Dramen, Geschichten, Festreden, Liebesbriefe, Kochrezepte, der legendäre Opernführer und etwa zehn Gedichte
Loriot
Anton Cechov
Alfred Andersch
Arthur Schopenhauer
Beatrix Potter
Band 1: Gedichte 1. Band 2: Gedichte 2. Band 3: Dramen. Band 4: Erzählungen. Band 5: Vermischte Prosa. Band 6: Mein Leben bis zum Kriege. Band 7: Als Mariner im Krieg
Joachim Ringelnatz, Walter Pape (Hg.)
Die Vorsokratiker
Luciano De Crescenzo
Von Sokrates bis Plotin
Luciano De Crescenzo
Olive Schreiner
H.G. Wells
F.K. Waechter, F.K. Waechter (Ill.)
dem kleinen Elefanten
Jean de Brunhoff
Joseph Roth
Jean-Jacques Sempé, Patrick Süskind
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Commissario Brunettis zehnter Fall
Donna Leon
Connie Palmen
Erzählungen 1886
Anton Cechov, Peter Urban (Hg.)
Heinz Ludwig Arnold (Hg.)
Michael Doran (Hg.)
Jim Thompson
Jessica Durlacher
und andere Erzählungen
Slawomir Mrozek
Honoré de Balzac
Dashiell Hammett
Patricia Highsmith, Paul Ingendaay (Hg.)
Victor Hugo
André Comte-Sponville, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Katherine Mansfield
Viktorija Tokarjewa
Arnon Grünberg
Esmahan Aykol
Adam Davies
Bernhard Schlink
Neue Schulaufsätze neapolitanischer Kinder
Marcello D'Orta (Hg.)
John Irving
Dante Alighieri
Leben und Leidenschaft eines chinesischen Feinschmeckers
Lu Wenfu
Ein Roman aus der Fremdenlegion
Friedrich Glauser
Der zweite Fall für Bruno, Chef de police
Martin Walker
Walt Whitman
Eine Prosakomödie
Friedrich Dürrenmatt
Friedrich Dürrenmatt
William Faulkner
Ein Fall für Kostas Charitos
Petros Markaris
Die schönsten deutschen Balladen
Tatjana Hauptmann, Christian Strich (Hg.), Tatjana Hauptmann (Ill.)
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
circa acht Portraits
Loriot
F. Scott Fitzgerald
Von Franz von Assisi bis Therese von Lisieux
Walter Nigg
Anne Diekmann (Hg.), Willi Gohl (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Anne Diekmann (Hg.), Willi Gohl (Hg.), Tomi Ungerer (Ill.)
Gesammelte Geschichten in Wort und Bild
Loriot
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
Tatjana Hauptmann, Christian Strich (Hg.), Tatjana Hauptmann (Ill.)
Die hundert schönsten Märchen aus ganz Europa
Christian Strich (Hg.)
Mit einem Essay von Ludwig Harig
Henri Alain-Fournier
Reiner Zimnik
Tatjana Hauptmann, Joachim Ringelnatz, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Die schönsten Götter-, Helden- und Rittersagen
Johannes Carstensen (Hg.)
Raymond Chandler
Eine Geschichte der Entdeckung der Erde im 18. und 19. Jahrhundert
Jules Verne
Herbert Rosendorfer
Gottfried Keller
Die schönsten Geschichten aus Irland
Frank O'Connor, Sean O'Faolain, Liam O'Flaherty, Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Jonathan Swift
Andrea De Carlo
Ein Wegweiser zum Buddhismus für den Westen
Gerald Roscoe
Gedichte und Briefe
Emily Dickinson
Kolumnen – kurze Texte, die mit unserem Commonsense sprechen – und Essays, die uns etwas mehr Raum und Zeit geben, um über ihren Gegenstand nachzudenken, von großer Vielfalt und Intensität.
Der Titel ist Programm. Widmer schreibt über das, was uns am nächsten ist. Welche Rolle spielt für uns das Geld? Wie definieren wir uns durch die Arbeit? Was macht uns Angst? Was glücklich? Sie spannen den Bogen vom Alltäglichen zum gesellschaftlichen Problem: Sie beschreiben das Erlöschen des kollektiven Gedächtnisses, die Hysterie unserer Gesellschaft, das Katastrophenjahr 2001. Sie handeln von der Unsterblichkeit, vom ersten Rapper Homer und vom Wunsch, einmal mit dem Hirn eines anderen zu denken. Man erfährt von Trinkgewohnheiten und unserem Umgang mit Körper und Geist. Und wieso Schweizer und Deutsche im gegenseitigen Verhältnis die Vorurteile kultivieren. Gefolgt von brillanten Essays über die ambivalenten Helden Nabokovs und über Joseph Conrads ›Herz der Finsternis‹. Und einem Abriss helvetischer Geschichte anlässlich Gottfried Kellers ›Das Fähnlein der sieben Aufrechten‹. »Unterhaltung bedeutet, dass wir atemlos, mit all unseren Sinnen, mit Herz und Kopf bei der Sache sind. Im idealen Fall sind das Ernste und die Unterhaltung dasselbe«, sagt Urs Widmer in diesem Buch. Seine Kolumnen und Essays lösen diesen Anspruch ein.
»Urs Widmers Texte sind brillante kurze Erzählungen mit oft stark essayistischem Charkater. ›Essayistisch‹ bedeutet, daß hier vor allem die großen Themen der Welt (Liebe, Tod, Geld, was erlebt man auf einem Spaziergang) auf nachdenkliche Weise so subjektiv und ganz anders als sonst behandelt werden, daß man den Texten die Nachdenklichkeit nicht anmerkt. Um so etwas zu können, muß man ein Rundum-Subjektivist sein: klug, selbstsicher, lebenserfahren, bescheiden in seinen Grenzen. Michel de Montaigne, der Erfinder des modernen Essays und damit auch aller Kolumnen, hat genau das vor Jahrhunderten vorgelebt, Urs Widmer folgt ihm kongenial nach.«Die Welt
»Urs Widmer ist wie immer gescheit, analytisch und am Puls der Zeit. Die Texte sind so geistvoll und ironisch, daß sie das Lesen und Denken zum lustvollen Unterfangen werden lassen.«SonntagsZeitung
»Widmer schreibt seine Essays im Grunde über alles, über das ganze Leben. Er schreibt vom Geld, das uns bestimmt; von der Arbeit, durch die wir uns definieren; von den Dingen, die uns Angst machen und von denen, die uns glücklich machen. Dabei gelingt es Widmer mühelos, den Bogen von den kleinen privaten Beobachtungen zu gesellschaftlichen Fragen zu spannen. Das ist nicht nur klug, das ist auch noch witzig. Zwei Eigenschaften, die auf den ersten Blick kaum zusammenpassen wollen, der Intellektuelle trägt bekanntlich schwarz. Widmer zum Glück nicht. Aber vielleicht ist er ja auch kein Intellektueller, sondern einfach nur ein Schweizer Schriftsteller, einer der beim Schreiben eben noch gründlich nachdenkt. Wie gut das tut, ist Urs Widmers eben so klugem wie vergnüglichem Essay-Band ›Das Geld, die Arbeit, die Angst, das Glück.‹ anzumerken.«Deutsche Welle Buchtip