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Petros Markaris  |  Der Großaktionär  |  Roman, Taschenbuch, 480 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 17.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 23787 Broschur, 480 Seiten
Erschienen in Jan. 2009

ISBN 978-3-257-23787-0
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Petros Markaris
Der Großaktionär

Ein Fall für Kostas Charitos
Aus dem Neugriechischen von Michaela Prinzinger

Der Traum von einer gerechteren Welt – in seinem Namen wird Gutes getan, aber auch getötet und Gewalt ausgeübt. Dies bekommt Katerina zu spüren, als sie in die Hände von Terroristen fällt. Ihr Vater Kostas Charitos dreht fast durch. Er, der Kommissar, muss jetzt stillhalten, Geduld haben, Nerven beweisen.

Mehr zum Inhalt

Tochter Katerina ist sein Herzblatt, für Katerina würde Kostas Charitos alles tun. Doch nun darf er nichts tun. Er muss sich raushalten. Denn Katerinas Leben ist in Gefahr, es liegt in den Händen von Terroristen. Und sollten die erfahren, dass ihr Vater bei der Polizei ist, würden sie Katerina wohl erst recht ins Visier nehmen. Sie hatte ganz einfach in ihre wohlverdienten Ferien fahren wollen – die ersten nach Erlangen des Doktortitels in Jura –, als maskierte Unbekannte die Fähre nach Kreta unter Kontrolle brachten. Kostas Charitos ist außer sich vor Sorge. Doch bei der Antiterrorabteilung kann man ihn nicht gebrauchen. Dort spekuliert man über die Identität der Täter. Sind es Islamisten? Palästinenser? Tschetschenen? Die Kidnapper schweigen tagelang und strapazieren damit die Nerven aller Beteiligten. Zu Hause in Athen ist der Kommissar mit einem anderen Fall beschäftigt. Ein Mann, von Beruf Fotomodell, wurde umgebracht. Kostas Charitos geht der Sache auf seine langsame und gründliche Art auf den Grund. Was er dabei entdeckt, ist eine Geschichte, die tief in die Vergangenheit zurückreicht ...

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»Der Mord an einem männlichen Fotomodell, weitere Morde im Werbe-Milieu, eine von Terroristen entführte Kreta-Fähre, all das findet eine echt griechische Lösung. Das ist spannend, witzig, unterhaltsam und überraschend. Mehr geht nicht.«Gießener Allgemeine

»Petros Markaris hat uns etwas Feines für den Sommerabend geschrieben: bissig, geschichtsbewusst und trotzdem heiter. Man glaubt beinahe, in Griechenland stünde die Wiege unserer Kultur.«Die Zeit

»Charitos zum Vierten: witzig, renitent, satirisch.«Die Welt

»Unverwechselbar, tiefsinnig und sehr, sehr komisch.«Vanity Fair

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