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Barbara Vine  |  Das Haus der Stufen  |  Roman, Taschenbuch, 448 Seiten | € (D) 11.90 / sFr 19.90* / € (A) 12.30

Roman, detebe 22582 Broschur, 448 Seiten
Erschienen in 1993

ISBN 978-3-257-22582-2
(D) 11.90 / (A) 12.30
sFr 19.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Barbara Vine
Das Haus der Stufen

›Eine der großen Lügnerinnen der Welt‹ nennt Elisabeth die junge Bell. Und trotzdem, oder vielleicht deswegen: noch nie zuvor war Elisabeth von einer Frau dermaßen fasziniert. Selbst als Bells kriminelle Vergangenheit offenkundig wird, kann sich Elisabeth nicht aus ihrer Liebe zu Bell lösen. Immer wieder findet sie Erklärungen und Entschuldigungen für das unglaubliche Verhalten dieser mysteriösen Frau...

Mehr zum Inhalt

›Eine der großen Lügnerinnen der Welt‹ nennt Elisabeth die junge Bell. Und trotzdem, oder vielleicht deswegen: Noch nie zuvor war Elisabeth von einer Frau dermaßen fasziniert. Selbst als Bells kriminelle Vergangenheit offenkundig wird, kann sich Elisabeth nicht aus ihrer Liebe zu Bell lösen. Immer wieder findet sie Erklärungen und Entschuldigungen für das unglaubliche Verhalten dieser mysteriösen Frau, die – so scheint es – aus purer Lust an der Unwahrheit ein Netz aus Lügen um sich ausbreitet. Im ›Haus mit den Treppen‹ beginnt Elisabeths mütterliche Freundin Cosette nach dem Tode ihres reichen Mannes ein neues, unangepassteres Leben. Im Strom der jungen Menschen, die in ihr Haus geraten, ist Bell. Auch Cosette gerät in Bells Bann. Seltsame Fragen kommen in das ›Haus mit den Treppen‹: Was geschah mit Elisabeths Mutter? Warum war Bell im Gefängnis, und was ist ihr so sorgsam gehütetes Geheimnis? Und haben die ungewöhnliche Ähnlichkeit zwischen Bell und dem Bronzino-Porträt einen Zusammenhang mit der sterbenden Heldin in Henry James’ ›Die Flügel der Taube‹?

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»Die Tragödie der mit allem, was sie hat, grenzenlos freigebigen Cosette ist das Herzstück des Buchs – eine unsentimentale Liebesgeschichte, erzählt als verspäteter Entwicklungsroman mit tödlichem Ausgang.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Nehmen Sie sich in acht, bevor Sie dieses Buch zum erstenmal aufschlagen. Tun Sie es nur, wenn Sie viel Zeit haben, denn es wird Ihnen schwerfallen, es wieder aus der Hand zu legen. Ein schönes Stück anspruchsvoller Kriminalliteratur.«Österreichischer Rundfunk

»Selten nur passiert es, daß einem schon nach der ersten Seite nichts anderes übrigbleibt, als sich fieberhaft und ohne Unterbrechung bis zum Schluß durchzufressen. Mit literarischer Qualität hat das gar nicht unbedingt etwas zu tun. Wohl aber mit anspruchsvoller Unterhaltung. Gute Kriminalromane können so sein. Barbara Vine ist eine Meisterin in der Kunst des ›suspense‹, der ausgeklügelten Spannung. Sie beherrscht das Prinzip der vagen, wie nebenbei hingeworfenen Andeutungen so perfekt, daß der Spannungsbogen niemals abreißt.«Südkurier

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