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Ingrid Noll  |  Die Häupter meiner Lieben  |  Roman, Taschenbuch, 288 Seiten | € (D) 10.90 / sFr 17.90* / € (A) 11.30

Roman, detebe 22726 Broschur, 288 Seiten
Erschienen in Sept. 1994

ISBN 978-3-257-22726-0
(D) 10.90 / (A) 11.30
sFr 17.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Ingrid Noll
Die Häupter meiner Lieben

Maja und Cora, Freundinnen seit sie sechzehn sind, lassen sich von den Männern so schnell nicht an Draufgängertum überbieten. Kavalierinnendelikte und böse Mädchenstreiche sind ebenso von der Partie wie Mord und Totschlag. Wehe denen, die ihrem Glück in der Toskana im Wege stehen!

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Maja und Cora, Freundinnen, seit sie sechzehn sind, lassen sich von den Männern so schnell nicht an Draufgängertum überbieten. Kavalierinnendelikte und böse Mädchenstreiche sind ebenso von der Partie wie Mord und Totschlag. Wehe denen, die ihrem Glück in der Toskana im Wege stehen! ›Die Häupter meiner Lieben‹ ist ein rasanter Roman, in dem die Heldinnen ihre Familienprobleme auf eigenwillige Weise lösen. ›Elefantin‹ nannte man Maja in der lieblosen Umgebung, in der sie aufgewachsen ist. Nur durch kleine Diebereien holte sie sich, was sie brauchte. Bis sie die rätselhafte und abgründige Cora kennenlernt. Durch sie befreit sich Maja Schritt für Schritt aus den beengenden Familienverhältnissen. Was die malende Cora ihrerseits plagt, das entlädt sich auf Bildern, die immer wieder an Judith und Holofernes erinnern. Und die Wirklichkeit holt diese Bilder ein ... ›Die Häupter meiner Lieben› ist eine phantastische Geschichte, der es wahrhaft nicht an Charme und Chuzpe fehlt!

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»Eine wahrhaft abenteuerliche Geschichte. Sie enthält alles, was das Leserherz begehrt, vor allem Spannung. Der Roman ist eine gelungene Mischung aus Krimi, Schelmen- und Entwicklungsroman, gepaart mit einem feinen Schuß Erotik. Reihenweise werden die Männer aufs Kreuz gelegt und umgelegt. Und das mit einem Charme, einer Nonchalance, die es in sich haben. Der wohl geistreichste Roman, der in letzter Zeit geschrieben wurde.«Darmstädter Echo

»Eine witzig und temporeich geschriebenen Erzählcollage aus Kindheitserinnerungen, Vergangenheitsbewältigung, Liebesaffären und Morden an lästigen Zeitgenossen. Voll Ironie und schwarzem Humor.«Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Auch in ihrem zweiten Roman erweist sich Ingrid Noll als eine fesselnd formulierende, mit viel schwarzem Humor ausgestattete Neurosen-Spezialistin in Patricia-Highsmith-Format. ›Die Häupter meiner Lieben‹ ist mitreißend ironisch, vergnüglich böse und doppelbödig.«Münchner Merkur

»So schamlos amoralisch, charmant und witzig wurden Männer bisher nicht unter den Boden gebracht. Was bleibt uns armen Männern? Wir dürfen uns mit der Rolle des Lesers bescheiden. Bei Ingrid Noll unterhalten auch wir uns prächtig.«SonntagsZeitung

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