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Jason Starr  |  Hard Feelings  |  Roman, Taschenbuch, 304 Seiten | € (D) 8.90 / sFr 15.90* / € (A) 9.20

Roman, detebe 23478 Broschur, 304 Seiten
Erschienen in Juni 2005

ISBN 978-3-257-23478-7
(D) 8.90 / (A) 9.20
sFr 15.90*
* unverb. Preisempfehlung

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Jason Starr
Hard Feelings

Aus dem Englischen von Bernhard Robben

Eine flüchtige Wiederbegegnung mit einem Jugendfreund wirft den vierunddreißigjährigen Richard Segal völlig aus der Bahn. Zunächst kann er sich nicht erklären, was ihn so verwirrt. Doch ausgelöst durch irgendeine Kleinigkeit plagen ihn Flashbacks, die sich langsam zu einem unheilvollen Bild zusammenpuzzeln.

Mehr zum Inhalt

Dem vierunddreißigjährigen New Yorker Computer-Netzwerk-Verkäufer Richard Segal spielt das Leben derzeit übel mit: Seit drei Monaten hat er keinen Abschluss mehr gemacht, die Karriere seiner Frau läuft dagegen um so besser, dazu verdächtigt er sie, dass sie sich mit einer alten Flamme trifft. Aus Verzweiflung greift er wieder zur Flasche, eine Angewohnheit, die er für immer überwunden glaubte. Auf seinem Nachhauseweg fällt ihm eines Abends auf der Fifth Avenue ein vertrautes Gesicht auf. Es ist Michael Rudnick, ein junger Mann, mit dem Richard in Brooklyn aufgewachsen ist und mit dem er oft Tischtennis gespielt hatte. Was wie eine harmlose Begegnung aussieht, lässt in Richard die schlimmsten Erinnerungsfetzen auftauchen. Richard ist mehr und mehr besessen von zwei Fragen: Was genau war vor zweiundzwanzig Jahren in Michaels Keller passiert? Und was soll er nun tun?

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»Starrs Ich-Erzähler erinnert an die besten Figuren der Noir-Tradition, deren feinere Empfindungen von einer archaischen Wut davongespült werden. Und was den Menschen zum Killer macht, das ist unter anderem der Arbeitsplatz.«Stuttgarter Zeitung

»Jason Starr beschreibt eine Achterbahn direkt in die Hölle. Er hat sich ein Schlußbild ausgedacht, um das ihn Hollywoods Grusel-Meister Alfred Hitchcock selig beneidet hätte. Ein richtig schöner Krimi-Schocker.«Lesart

»Der schwierige Umgang mit Sucht wird ebenso thematisiert wie die heiklen Erinnerungen an sexuellen Mißbrauch. Doch diese Elemente dienen lediglich als Grundpfeiler, auf denen ein handfester Krimi steht. Es gelingt Jason Starr, seine Leser zu verblüffen und wirklich zu überraschen. Sobald man sich in Sicherheit wiegt und meint, die Strukturen zu durchschauen, schlägt Starr noch einmal knüppeldick zu.«Badisches Tagblatt

»Jason Starr versteht es auf fröstelnde Weise, seinen Helden unweigerlich in die Hölle zu führen.«Stern

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