Ingrid Noll
Keine Autobiographie
W. Somerset Maugham
Ray Bradbury
Kriminalfälle des Richters Di, alten chinesischen Originalquellen entnommen
Robert van Gulik
Anthony McCarten
Aus dem Spanischen von Arthur Schopenhauer
Baltasar Gracián
Paulo Coelho
Ein Sid-Halley-Roman
Dick Francis
Wilhelm Busch, Wilhelm Busch (Ill.)
Ein Drama
Doris Dörrie
Ein Kayankaya-Roman
Jakob Arjouni
Viktorija Tokarjewa
Liebesgeschichten, die gut ausgehen
Daniel Kampa (Hg.)
Jason Starr
Zwei Erzählungen
Banana Yoshimoto
oder Wie man Romane schreibt
Edward Gorey, Edward Gorey (Ill.)
Jaroslav Hasek, Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Ingrid Noll
Ausgewählte Romane
Georges Simenon
Barbara Vine
und andere Erzählungen
Guy de Maupassant
Jakob Arjouni
Joey Goebel
Johanna Spyri, Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Arnon Grünberg
Jakob Arjouni
Ein Buch für Schweizer Kinder
Friedrich Dürrenmatt, Friedrich Dürrenmatt (Ill.)
Bernhard Schlink
Gedichte von William Faulkner, F. Scott Fitzgerald, Raymond Chandler, Vladimir Nabokov, Carson McCullers, Muriel Spark, Friedrich Dürrenmatt, Patricia Highsmith und anderen
Daniel Kampa (Hg.), Daniel Keel (Hg.)
Ein ausschweifendes Lesebuch
Niklaus Meienberg
Melancholiker, Streiter in Marx, Epikureer
Ludwig Marcuse
Sein Leben erzählt von Otto A. Böhmer
Otto A. Böhmer
Jean-Jacques Sempé, Jean-Jacques Sempé (Ill.)
Michael Lermontow, Arthur Luther (Hg.)
Ein Fall für Kostas Charitos
Petros Markaris
Michael Balfour, Julian Frisby, Gräfin Freya von Moltke
D.H. Lawrence
Hugo Loetscher
Andrej Kurkow
Griechische Stücke
Friedrich Dürrenmatt
Urs Widmer
Otto Jägersberg
Maurice Sendak, Charlotte Zolotow, Maurice Sendak (Ill.)
Drei Erzählungen
Hartmut Lange
und sechs andere dramatische Geschichten
Loriot
Joseph Conrad
Laurens van der Post
Carson McCullers
Brian Moore
Barbara Vine
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
Paulo Coelho
Sämtliche Maigret-Romane
Georges Simenon
Maurice Sendak
Ein Querschnitt durch das Werk der bedeutenden Schweizer Bildhauerin
Hildi Hess, Daniel Keel (Hg.), Hildi Hess (Ill.)
Dick Francis
Leon de Winter
Alfred Komarek
Rolf Dobelli
Eine New Yorker Liebesgeschichte
Hans Werner Kettenbach
Roman eines einfachen Mannes
Joseph Roth
Eine Begebenheit
Erich Hackl
Leon de Winter
Raymond Chandler
Muriel Spark
Gedanken und Notizen
Tomi Ungerer, Tomi Ungerer (Ill.)
und andere Erzählungen
W. Somerset Maugham
Sibylle Mulot
Gesammelte Werke 7
Alfred Andersch
Ein Fall für Kati Hirschel
Esmahan Aykol
Joseph Roth
Georges Simenon
und andere Geschichten aus der Business Class
Martin Suter
Anton Cechov
Friedrich Dürrenmatt
Muriel Spark
Doris Lessing
Hansjörg Schneider
Tatjana Hauptmann, Tatjana Hauptmann (Ill.)
Tomi Ungerer
Eine flüchtige Wiederbegegnung mit einem Jugendfreund wirft den vierunddreißigjährigen Richard Segal völlig aus der Bahn. Zunächst kann er sich nicht erklären, was ihn so verwirrt. Doch ausgelöst durch irgendeine Kleinigkeit plagen ihn Flashbacks, die sich langsam zu einem unheilvollen Bild zusammenpuzzeln.
Dem vierunddreißigjährigen New Yorker Computer-Netzwerk-Verkäufer Richard Segal spielt das Leben derzeit übel mit: Seit drei Monaten hat er keinen Abschluss mehr gemacht, die Karriere seiner Frau läuft dagegen um so besser, dazu verdächtigt er sie, dass sie sich mit einer alten Flamme trifft. Aus Verzweiflung greift er wieder zur Flasche, eine Angewohnheit, die er für immer überwunden glaubte. Auf seinem Nachhauseweg fällt ihm eines Abends auf der Fifth Avenue ein vertrautes Gesicht auf. Es ist Michael Rudnick, ein junger Mann, mit dem Richard in Brooklyn aufgewachsen ist und mit dem er oft Tischtennis gespielt hatte. Was wie eine harmlose Begegnung aussieht, lässt in Richard die schlimmsten Erinnerungsfetzen auftauchen. Richard ist mehr und mehr besessen von zwei Fragen: Was genau war vor zweiundzwanzig Jahren in Michaels Keller passiert? Und was soll er nun tun?
»Starrs Ich-Erzähler erinnert an die besten Figuren der Noir-Tradition, deren feinere Empfindungen von einer archaischen Wut davongespült werden. Und was den Menschen zum Killer macht, das ist unter anderem der Arbeitsplatz.«Stuttgarter Zeitung
»Jason Starr beschreibt eine Achterbahn direkt in die Hölle. Er hat sich ein Schlußbild ausgedacht, um das ihn Hollywoods Grusel-Meister Alfred Hitchcock selig beneidet hätte. Ein richtig schöner Krimi-Schocker.«Lesart
»Der schwierige Umgang mit Sucht wird ebenso thematisiert wie die heiklen Erinnerungen an sexuellen Mißbrauch. Doch diese Elemente dienen lediglich als Grundpfeiler, auf denen ein handfester Krimi steht. Es gelingt Jason Starr, seine Leser zu verblüffen und wirklich zu überraschen. Sobald man sich in Sicherheit wiegt und meint, die Strukturen zu durchschauen, schlägt Starr noch einmal knüppeldick zu.«Badisches Tagblatt
»Jason Starr versteht es auf fröstelnde Weise, seinen Helden unweigerlich in die Hölle zu führen.«Stern